Kryptowährungen: Informationen für Einsteiger


Kryptowährungen: Antworten zu den wichtigsten Fragen

Diese Website beschäftigt sich mit Börse für Einsteiger, Kryptowährungen und  speziell dem Bitcoin, einer digitalen Währung, die in den Finanznachrichten für zunehmend Furore sorgt. Eine Google-Suche nach dem Wort "Bitcoin" liefert inzwischen über 180 Millionen Ergebnisse. Der Kurs des Bitcoins gegenüber dem Dollar ist explodiert. Auf jedem Finanzportal finden sich glühende Befürworter, die zu einem Investment in die Kryptowährung raten - und Gegner, die eine Spekulationsblase befürchten und Investoren einen baldigen Totalverlust vorhersagen. Aber was sind Bitcoins eigentlich? Wie kann man damit handeln und bezahlen und welche Risiken bestehen? Welche Alternativen gibt es. Ein Überblick. Dazu zahlreiche Informationen zu weiteren Kryptowährungen.


Welche Kryptowährungen sind die bekanntesten?


Bitcoin
Bitcoin

Gulden
Gulden

Stellar
Stellar

IOTA
IOTA

ZCash
ZCash

Neo
Neo

Ethereum
Ethereum

Cardano
Cardano

Dogecoin
Dogecoin

Litecoin
Litecoin

Nem
Nem

Peercoin
Peercoin

Ripple
Ripple

PIVX
PIVX

Blackcoin
Blackcoin


Wie kann man in Kryptowährungen investieren?


Bitcoins direkt kaufen

Kauf von Bitcoins, Bitcoin-Cash und Ethereum über eine Handelsplattform wie bitcoin.de gegen US-Dollar oder Euro. Da sich der Preis ausschließlich nach Angebot und Nachfrage auf den einzelnen Kryptowährungs- Plattformen richtet, kann es mitunter zu starken Schwankungen kommen. Es gibt mittlerweile einige Plattformen für den deutschsprachigen User. Und einen Plattformbetreiber mit Sitz in Deutschland.


Bitcoins handeln

Einige Broker bieten inzwischen CFDs oder Zertifikate auf Kryptowährungen an, mit denen man an der Kursentwicklung des Bitcoins (positiv wie negativ) teilhaben kann. Ganz Mutige nutzen gehebelte Produkte, mit denen Gewinn aber auch Verlust bei Kursbewegungen noch zusätzlich um ein Vielfaches gesteigert werden kann. Unter folgenden Link können Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA  beim Broker Plus500 getradet werden.


Bitcoin Miner Invest

Eine weitere beliebte Möglichkeit in Bitcoins zu investieren, ist der direkte Kauf und die Beteiligung an realen Bitcoin Minern. Hier gibt es seit einiger Zeit mit der Phoenix Mining GmbH eine Firma, die Ihre Bitcoin Miner (weitere Kryptowährungen verfügbar) in Deutschland stationiert hat, sodass Sie jederzeit besichtigt werden können. Hierbei wird in die Hardware von verschiedenen Kryptowährungen wie Ethereum, Bitcoin, Litecoin und Dash investiert.



Was ist die Kryptowährung Bitcoins?

Kurz gesagt sind Bitcoins eine digitale Währung. Da Verschlüsselungstechnik eingesetzt und die Währung häufig als sehr sicher gegen Manipulationen bezeichnet wird, spricht man gelegentlich auch von Kryptowährung (von Kryptografie: Wissenschaft der Verschlüsselung und Informationssicherheit). Bitcoin ist die bekannteste, aber bei weitem nicht die einzige digitale Währung. Es gibt beispielsweise noch Ripple, Ethereum, Peercoin, und viel andere mehr, die nach ähnlichen Prinzipien funktionieren.Als Alternative zum Handel mit Bitcoin CFD Produkten können hier Informationen zum Trading von folgenden Kryptowährungs CFD angesehen werden: IOTA, Ripple, Ethereum, Bitcoin Cash, Neo, Peercoin und Litecoin. Wenn das Trading Neuland für dich ist, findest du zahlreiche Informationen rund um das Thema Börse für Anfänger. Unter Einstieg Börse eine komplette Erklärung über die gesamte Trading- und Börsenwelt. Den perfekten Broker für Neulinge auf dem Börsenpakett findest du hier. Und eine kleine Anleitung für die ersten Schritte und wichtige Fragen rund um das Thema Strategie beim Traden kannst du unter die eigene Strategie finden. In unserem Kryptowährungs Blog kannst du aktuelle Nachrichten rund um den Bereich Kryptotrading erfahren. Ansonsten kannst du uns auch gerne kontaktieren oder hier mehr über Krypto-Devisen.de erfahren.


Wie funktionieren Kryptowährungen wie Bitcoins?

Nun laufen heutzutage ja weite Teile des Zahlungsverkehrs digital ab. Wir nutzen immer weniger Bargeld. Onlinebanking, Onlineshopping und Online-Börsenhandel sind inzwischen in unserem Alltag selbstverständlich. Kann man da nicht auch schon von digitalen Währungen sprechen?

Nein, denn es gibt einen gewaltigen Unterschied: Bitcoins werden über ein sog. "Peer-to-Peer-Netzwerk" dezentral verwaltet, d. h. es gibt keine zentrale Stelle wie einen Staat oder eine Zentralbank, die über die sich im Umlauf befindliche Geldmenge entscheidet, Transaktionen dokumentiert und Einfluss auf den Wechselkurs oder die Inflation nehmen kann.

Anders gesagt: Alle Zahlungen, die mit Bitcoins getätigt werden, werden in einer dezentralen Datenbank, der sog. Blockchain gespeichert. Diese Datenbank liegt auf jedem Rechner, der die entsprechende Bitcoin-Anwendung installiert hat. Es gibt keine zentrale Institution, die Einfluss nehmen könnte. Somit ist eine Fälschung einmal in der Datenbank festgehaltener Transaktionen praktisch ausgeschlossen.

Da es keinen zentralen Eingriff gibt, bestimmt sich der Kurs des Bitcoins einzig und allein aus Angebot und Nachfrage. Da es keinen zentralen Eingriff gibt, bestimmt sich der Kurs des Bitcoins einzig und allein aus Angebot und Nachfrage. Dabei ist die Zahl der Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt. Man kann also von steigenden Kursen ausgehen - zumindest solange die Nachfrage nach der Kryptowährung nicht zurückgeht oder beispielsweise ein völliges Verbot ausgesprochen wird. Eine Erklärung von anderen Kryptowährungen wie Ripple, IOTALitecoin, Neo, Peercoin und Ethereum findest du unter Kryptotrading.


Wer hat Bitcoins eigentlich erfunden? Und wann?

Die Idee einer Kryptowährung, die dezentral zwischen Personen ausgetauscht werden kann, geht bis ins Jahr 1998 zurück. Etwa 10 Jahre später, veröffentlichte Satoshi Nakamato den Artikel "Peer-to-Peer Electronic Cash System", der die Idee einer digitalen Währung aus der Taufe hebt. Es ist allerdings bis heute nicht geklärt, ob es sich bei dem Namen Satoshi Nakamato, welches nur ein Pseudonym ist, um eine Person oder eine Gruppe handelt. Doch wie hat sich der Kurs entwickelt?

Dies dürfte wohl der wichtigste Punkt sein, weshalb Berichte über Bitcoins im Moment wie Pilze aus dem Boden schießen:

Erhielt man Ende 2011 einen Bitcoin noch für weniger als 11 US-Dollar, lag der Preis im Laufe des Jahres 2017 schon bei knapp 20.000 US-Dollar. Das Risiko ist dabei natürlich enorm. Kursschwankungen von bis zu zwanzig Prozent an einem einzigen Tag sind bei Kryptowährungen wie IOTA, Ripple und Ethereum keine Seltenheit.

Beispiel September 2017: Der Höchstkurs lag bei 4.874 US-Dollar, der tiefste Stand wurde bei 3.298 US-Dollar erreicht. Die Kryptowährung Bitcoin verlor bzw. gewann also innerhalb eines Monats über 25 % seines Wertes.

Mit anderen Worten: Es herrscht bei fast allen Kryptowährungen die totale Goldgräberstimmung.

 

Zahlen und Handeln mit Bitcoins: die digitale Brieftasche

Jeder, der mit Bitcoins handelt oder bezahlt, muss eine digitale Brieftasche (engl.: Wallet) besitzen. Diese enthält die Schlüssel zum Autorisieren von Zahlungen enthält und ermöglicht ein sicheres und weitgehend anonymes Bezahlen. Hier liegt auch eine Kritik am Zahlungsverkehr mit Bitcoins: Die Kryptowährung bietet sich für illegale Geschäfte geradezu an.


Welche Risiken haben Kryptowährungen wie Bitcoins?

Da Kryptowährungen wie Bitcoins, IOTA, Ethereum, Ripple und Litecoin keiner zentralen Kontrolle unterliegen, wird auch bei starken Kursschwankungen niemand direkt eingreifen können und zum Beispiel den Handel aussetzen, wie es an klassischen Börsen passieren kann. Somit ist das Risiko eines Totalverlustes beim Investment in Bitcoins auf jeden Fall gegeben - und wohl wesentlich höher als bei klassischen Währungen oder anderen Wertanlagen. Viele Länder haben nicht zuletzt deshalb damit begonnen, den Handel mit Bitcoins stärker zu regulieren. Was das für die Anonymität und andere Vorteile der Kryptowährung langfristig bedeutet, lässt sich nur schwer vorhersagen.

Einige Länder, allen voran China, versuchen den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoins, Ethereum, Litecoin und IOTA inzwischen zu verhindern. Das Verbot wichtiger Bitcoin-Handelsbörsen hat allerdings den Hype und die Nachfrage nach Kryptowährungen im Moment eher noch vergrößert. Russland hat ebenfalls im Oktober 2017 bekanntgegeben, den Handel mit Bitcoins stark zu regulieren. Dies führte prompt zu einem sogenannten "Flash-Crash": Der Kurs der Kryptowährung sank in wenigen Minuten um mehr als 600 US-Dollar, das entsprach mehr als 10 % des damaligen Wertes.

Folgen andere Staaten diesen Beispielen, könnte ein legaler Handel der Währung aber in der Zukunft schwierig oder gar unmöglich werden.

Auch lässt sich keine seriöse Vorhersage treffen, wie sich die Nachfrage nach Bitcoins auch nur annähernd entwickeln wird und ob nicht ggf. auch eine andere Kryptowährung dem Bitcoin zukünftig den Rang abläuft.

Last not least besteht die Gefahr von Hacker-Angriffen auf Bitcoin-Handelsplattformen. Bereits in der Vergangenheit gelang es Cyberkriminellen immer wieder, größere Mengen an Bitcoins zu stehlen. So musste beispielsweise die Bitcoin-Börse Bitfinex den Betrieb einstellen, nachdem 120.000 Bitcoins mit einem Gegenwert von rund 65 Millionen Dollar entwendet worden waren.


Was kann man abschließend zu Bitcoin sagen?

Die Meinungen gehen dort stark auseinander. Für die einen ist Bitcoin eine innovative Idee seit der Zeit, als Menschen das Geld aus ein Tauschmittel ansehen und dieses auch für den Erwerb von Waren und Dienstleistungen verwenden. Andere Personen wiederum halten das Modell eher für eine Geldverschwendung und wissen daher nicht, was sie mit Bitcoin anfangen sollen. Fakt ist einfach, dass es sich bei Bitcoin um einen interessanten Denkansatz handelt, damit man das eigentliche System der Kontrolle durch Staaten und auch Banken auszuhebeln. Diese Währung eröffnet daher neue Möglichkeiten, sodass es nicht einmal mehr auszuschließen ist, dass es sich um ein Zahlungssystem der Zukunft handeln wird. 

 

Leider sind die Vorurteile bis heute noch sehr groß. Welche Kryptowährung daher das Rennen macht ist bis heute noch unklar. Fakt ist, dass auch dauerhaft frischer Wind in die Währungen gebracht wird und man daher ständig neue Ideen und Besonderheiten mitbekommt. Außerdem bietet Bitcoin einem erhebliche Vorteile. Andere Währungen haben daher stark mit dem Darknet zu kämpfen, was auch ein Nachteil bei Bitcoin ist. Das Interesse nach den digitalen Währungen steigt daher dauerhaft an. Es wird wahrscheinlich auch noch in den kommenden Jahren viele digitale Währungen geben, die sich auf dem Markt integrieren. Alleine wenn man sich PayPal anschaut wird klar, dass die Online Zahlungsmittel einfach deutlich auf dem Vormarsch sind. Die Zahlungen funktionieren einfach und vor allem braucht man nicht einmal mehr Bargeld oder sogar physisches Geld bei sich tragen.

 

Für die Banken wird es wahrscheinlich schwer sein, dass einstige Vertrauen, welches von der Bevölkerung entgegen gebracht werden konnte, zurückzugewinnen. Die Enttäuschung sitzt bei den meisten Menschen einfach zu tief. Viele Menschen haben ihren Banken einfach nicht mehr vertraut und haben aufgrund dessen andere Währungen oder eher gesagt Zahlungsmittel in Anspruch genommen. Bitcoin und auch weitere Kryptowährungen bringen aufgrund dessen genau das mit, was man braucht um dahingehend in die Bresche zu springen. Gerade in den letzten Jahren hat die digitale Währung Bitcoin schließlich einen besonderen Sprung gemacht und ist immer populärer geworden. Es bleibt daher spannend zu wissen, was auch in den kommenden Jahren auf uns zukommt und welche Ideen für weitere Kryptowährungen vorhanden sind. Viele der digitalen Währungen konnten sich leider noch nicht auf dem Markt durchsetzen. 

Für die beliebteste Kryptowährung Bitcoin findest du eine Vielzahl von zusätzlichen Informationen unter folgenden Seiten: Vorteile von Bitcoins, Risiken von Bitcoins, Reale Bitcoins erwerben, Tipps zum Bitcoin Wallet und zum Bezahlen mit Bitcoins. Kryptotrading-CFD Handel : Kryptowährungen: IOTA, Ripple, Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin.

 



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