Bitcoins - kaufen, handeln, investieren - so geht's


Wie sieht die Entwicklung für den Bitcoin in nächster Zeit aus
Der Bitcoin hat die komplette Welt nachhaltig verändert

Wer Bitcoins oder Bitcoin-Anteile kaufen in Deutschland möchte, stößt im Internet auf zahlreiche Marktplätze, Händler und Privatanbieter. Bevor die Entscheidung für einen Anbieter fällt, sollte unbedingt ein Preisvergleich erfolgen. Denn neben unterschiedlich hohen Gebühren variieren auch die Kursverhältnisse der einzelnen Anbieter. Eine gute Adresse für den Kauf von Bitcoins ist eine vertrauenswürdige Bitcoin-Börse. 

 Nachdem sich der Nutzer kostenlos registriert hat, verknüpft er seinen Account mit seinem Bankkonto. Um sicherzustellen, dass es sich dabei um das Konto des registrierten Nutzers und nicht um ein Fremdkonto handelt, fordert die Bitcoin-Börse einen Identitätsnachweis. Im Anschluss daran kann der Nutzer mit dem Kauf von Bitcoins beginnen. Vor der ersten Kaufaktion ist es sinnvoll, die aktuellen Kurse zu beobachten. 

 

Auf einer Bitcoin-Börse gibt es viele Verkäufer, die ihre Coins zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Auch wenn es sich um eine vertrauenswürdige Plattform handelt, sollte vor dem Kauf genau geprüft werden, ob der jeweilige Verkäufer verifiziert ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist aus Sicherheitsgründen von einem Kauf abzuraten. Handelt es sich um einen verifizierten Verkäufer, steht dem Kaufvorgang nichts im Wege. 

 

Nach der Überweisung des Betrages auf das Konto des Verkäufers erhält der Käufer eine Bitcoin-Gutschrift. Für die erfolgreiche Transaktion erhebt die Bitcoin-Börse eine Gebühr. Diese wird beiden Geschäftspartnern jeweils zur Hälfte auferlegt. 


Verschiedene Möglichkeiten in Bitcoins zu investieren


Wie funktionieren Bitcoins? Und was kann ich hiermit machen?

Der Begriff Bitcoin stammt aus dem englischen und setzt sich aus den beiden Wörtern Bits und Coins zusammen. Das Wort Bits beschreibt die digitalen Dateneinheiten in Computern. Coins hingegen ist die englische Bezeichnung für Münzen. 

Im Jahr 2009 wurden die Bitcoins ins Leben gerufen. Satoshi Nakamoto ist der Name des Menschen, der Bitcoin erfunden hat. Bis heute ist allerdings noch unklar, ob es ich hierbei um eine Person handelt oder aber um eine komplette Softwaregruppe. Vielleicht ist es auch nur ein Deckname? Bis heute gab es noch keine weiteren Informationen dazu. 

Ziel ist es allerdings, dass eine Privatwährung erschaffen werden kann, die unabhängig vom Einfluss des Staates und auch der Bank ist. Dementsprechend funktioniert Bitcoin als eine sehr gute alternative Währung. Jedoch funktioniert diese nach dem Peer-to-Peer Prinzip was bedeutet, dass es keine zentrale Stelle gibt wo man Geld erhalten kann. Diese Aufgabe, inklusive der Verfolgung der Transaktionen, wird von einem Netzwerk und natürlich auch deren Usern übernommen. Das bedeutet, dass Bitcoins überall auf der Welt im Internet verwendet werden können. Dies gilt allerdings nur dort, wo einem auch Internet zur Verfügung steht. 

 

Für die kleineren Anteile der Währung wird neben dem Bitcent auch die Einheit milli verwendet. Neben der Definition von Bitcoin, sprich dass es sich hierbei um eine Währung aus dem Internet handelt, gibt es auch noch einige weitere Ansätze, welche die Eigenschaften von Bitcoin beschreiben. Einer dieser Definitionsansätze ist der Begriff Währung. Schließlich verhält sich Bitcoin wie eine Fremdwährung. Es kann selbst der Euro zu dem jeweilig aktuellen Bitcoin-Kurs gewechselt werden, um die Zahlung mit dieser Währung tätigen zu können.

 

Auch die Zahlungssysteme gelten als ein guter Definitionsansatz. Ähnlich wie bei den bekannten Zahlungsarten PayPal und auch Kreditkarte kann man Bitcoin ebenso als Zahlungssystem betrachten. Nutzer müssen sich schließlich erst einmal einen Portemonnaie, sprich Geldbeutel anschaffen, um Ein – und Auszahlungen tätigen zu können. Das Bitcoin-System an sich braucht hingegen keinen Drittanbieter. 

Auch das eigentliche Einkaufen und Bezahle-mit-Coins ist mit Bitcoins möglich. Es dauert in der Regel nur zehn Minuten bis zur Bestätigung, sprich bis das Geld an den/das Gegenüber freigegeben und übergegangen ist. Es gibt mittlerweile zig-Tausende Orte (unter denen viele Geschäfte, Bars und Hotels sind), welche die Zahlungsart Bitcoin akzeptieren. Aufgrund dessen und aus vielen weiteren Gründen ist der Bitcoin einfach deutlich mehr als nur ein reines virtuelles Zahlungsmittel...