Die Vorteile von Bitcoin


Informationen rund um den beliebten Coin

Wer sich mit der Thematik Bitcoin noch nicht befasst hat wird die Vorteile der Währung wahrscheinlich auch nicht kennen. Es gibt mittlerweile schließlich reichlich Vorteile, die einem dahingehend nahe kommen. 

 

Schließlich sind Bitcoins weiterhin ein dezentrales Zahlungsmittel, welches bis heute auf der ganzen Welt eingesetzt wird. Außerdem kann man diese Methode einfach von jedem Rechner beliebig nutzen. Es ist auch ein großer Vorteil, dass eine gewisse Anonymität bei den Überweisungen gegeben ist. Die folgenden Vorteile sind ebenso wichtig: 

 

  1. Grundsätzlich sind die Transaktionsgebühren sehr gering, selbst im Ausland. Diese liegen oftmals unter einem Cent oder sind komplett kostenlos
  2. Es handelt sich hierbei um eine legale Online Währung
  3. Mittlerweile steigt auch die Zahl der Online Shops und auch Geschäfte, in denen man mit Bitcoins bezahlen kann
  4. Alleine durch die Mengenbeschränkung sind Bitcoins vor der Inflation geschützt und haben daher vergleichbare Eigenschaften wie unter anderem die beiden Edelmetalle Gold und Silber 
  5. Generell ist der Kauf von Bitcoins sehr simpel per Überweisung möglich 
  6. Es gibt sogar schon eine physische Bitcoins Münze, die sich Casascius-Coin nennt 
  7. Die internationale Gültigkeit und Akzeptanz ist ebenso gegeben 
  8. Jedermann hat Zugang zu den Bitcoins 

 

Natürlich überwiegen die Vorteile in dem Bereich. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die einem dahingehend auffallen werden. Diese überwiegen zwar nicht direkt, aber bieten trotz alledem den ein oder anderen wichtigen Punkt. 

 

Das war jedoch noch lange nicht alles, was sich als äußerst positiv auf dem Gebiet herausstellt. Alleine das Thema Unabhängigkeit wird bei den Bitcoins besonders groß geschrieben. Für die meisten Menschen handelt es sich hierbei um einen großen Pluspunkt. Doch worin besteht die Unabhängigkeit? Betrachtet man sich die Kontrollinstanzen bei anderen Währungen sieht man deutlich, dass Bitcoin nicht so überwacht wird, wie andere. Dieses System kann man einfach in keiner Art und Weise steuern. Es gibt schließlich auch bestimmte Konten, die von einzelnen Kontrollorganen überwacht werden und schon bei dem kleinsten Zweifel gesperrt werden. Dies ist bei Bitcoins nicht der Fall. Schließlich kann man seine Bitcoins bequem im eigenen Wallet überwachen. 

 

Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt, den wir oben nicht aufgeführt haben, der den meisten Personen in Deutschland dahingehend jedoch sehr wichtig ist. Hierbei geht es um das begrenzte Volumen. Es gibt nur ein verfügbares Volumen von 21 Millionen Einheiten, was bedeutet, dass de Währung sozusagen vor der Inflation geschützt ist. Sollten daher immer mehr Einheiten von dieser Währung in Umlauf gebracht werden würde dies auch eine Wertminderung bedeuten. Auf lange Sicht gesehen sind Bitcoins daher Unabhängig von Staat und auch von der Zentralbank. Das bedeutet, dass sie demnach durchaus wertstabiler sind. 

 

Des Weiteren ist die Globalität sehr entscheidend und ebenso als einer der Vorteile anzusehen. Dieser Vorteil liegt demnach auf der Hand. Schließlich sind komplizierte Umrechnungen oder auch zu hohe Gebühren dort nicht fällig, sodass diese bei der Währung der Vergangenheit angehören. Aufgrund dessen muss man sich dahingehend keine weiteren Gedanken mehr machen. 

 

Ebenso vorteilhaft ist, dass Bitcoins kein physisches Geld sind. Das bedeutet, dass der Raub oder der Verlust aus der Brieftasche nicht einmal möglich ist. Wer daher seine Brieftasche verliert braucht sich kein Sorgen machen, dass seine Bitcoins verloren gehen. Schließlich sind diese bei einem Wallet gesichert, sodass man sie nicht in dem Sinne verlieren kann.

Die Entdeckung des 21sten Jahrhunderts


Der Vorkämpfer der Kryptowährung – der Bitcoin

Lohnt es sich noch in Bitcoin zu investieren? 

Mit dieser Frage muss sich zuerst einmal jedermann selbst auseinandersetzen. Tatsache ist, dass die Hoch-Zeit auf die digitale Währung nahezu ungebrochen und nach wie vor ein reges Gesprächsthema ist. Waren in den Anfangsjahren Menschen noch zögerlich, wollten nach dem ungeahnten und aufsehenerregenden Senkrechtstart des Bitcoin (BTC) weltweit zahlreiche Nutzer von diesem gewinnbringenden Kuchen auch ein Stück abhaben. Der Bitcoin ist die bekannteste virtuelle Währung und fast jeder kennt ihn, gleich, ob er Befürworter oder Zweifler der Kryptowährung ist. Der Bitcoin ist anfangs in unerwartete Höhe gestiegen, aber Millionäre, wie in diesen starken Zeiten wird er wahrscheinlich nicht mehr zutage fördern. Zudem kann niemand voraussagen wie er sich für die Zukunft entwickelt und ob er noch Gewinn abwirft. 

 

Was macht diesen kleinen digitalen Selbstläufer so begehrt?

Und, das ist der Bitcoin — ein Selbstläufer. Nahezu ununterbrochen wird er durch Mining erzeugt. Neu hinzukommende Miner schürfen täglich weltweit. Aber der Bitcoin ist auch endlich und diese Endlichkeit macht ihn interessant. Das heißt, nach 21 Millionen geschürften Bitcoins ist Schluss und das Ziel erreicht. Ein kniffliger Algorithmus sorgt neben der Begrenzung auch für eine Halbierung, die alle vier Jahre stattfindet. Das Schürfen dauert außerdem noch eine Zeit lang, Prognosen gehen von etwa 2130 oder 2140 aus. Und wer dann ein paar Bitcoins im Wallet hat, könnte theoretisch als strahlender Sieger durch die Gegend spazieren. 

 

Begehrt haben den Bitcoin folgende Randbedingungen gemacht: 

 

- Er unterliegt keiner staatlichen Aufsicht sowie der Bankenkontrolle

- Geringe Kosten und schnelle Transaktionen

- Anonymität

- Völlig transparent

- Akzeptables Zahlungsmittel

- Sogar große Unternehmen akzeptieren ihn als Zahlungsmittel

 

Der Bitcoin und seine Kollegen

Viele User fragen sich schon seit längerer Zeit, ob andere digitale Währungen dem BTC Konkurrenz machen könnten. Lt. CoinMarketCap gibt es mittlerweile weit über 1.600 Coins. Einige von ihnen haben Potenzial und tatsächlich kreative Konzepte. Bei einem Teil davon sieht es fast so aus, als ob die Coins aus Spaß entstanden sind. Und leider gibt es auch in dieser Branche Menschen, die in betrügerischer Absicht Coins auf den Markt bringen. 

 

Das beliebteste digitale Geld neben dem Bitcoin:

 

Ethereum

Litecoin 

ZCash

Ripple

Iota

Dash

 

Das digitale Geld Ethereum (Ether) wurde von dem jungen Vitalik Buterin etabliert und ist besonders bei großen Unternehmen beliebt. Insider haben schon mehrfach vorausgesagt, dass Ethereum den Bitcoin von Platz 1 verdrängen könnte. Geklappt hat es bis dato noch nicht. Dennoch ist die digitale Währung Ether nicht zu unterschätzen. 

 

Der Bitcoin – akzeptiertes Zahlungsmittel

Für den Erfolg des Bitcoin spricht, dass er weltweit von kleineren Geschäften, als auch von namhaften Firmen als Zahlungsmittel akzeptiert ist. Zudem ist er immer noch unangefochtener Champion am Krypto-Markt. Daran ändern auch gelegentliche Tiefs nichts.


Bitcoin - Basiswissen und wertvolle Tipps für interessierte Anleger

Keine andere Kryptowährung wird so aufmerksam beobachtet wie der Bitcoin. Jede Kursbewegung sorgt für Schlagzeilen und weitreichende Spekulationen. Nach seinem Rekordanstieg auf rund 17.000 Euro im Dezember vergangenen Jahres verlor der Bitcoin innerhalb kurzer Zeit stark an Wert. Und während viele Anleger ihre Bestände kurz entschlossen verkauften, sahen andere ihre große Chance. Die gefallenen Preise ermöglichten besonders Privat- und Kleinanlegern, in das lukrative Bitcoin-Geschäft einzusteigen.

 

Die Grundlagen für den Einstieg und Transaktionen 

Um beim Handel mit der Kryptowährung erfolgreich zu sein, ist ein umfangreiches Wissen von Vorteil. Jeder kann ein Teil des großen Bitcoin-Networks werden. Für den Einstieg genügen ein Internetzugang, die entsprechende Hardware und ein Bitcoin-Wallet. Der Bitcoin basiert auf einer dezentralen Datenbank, auf der sich alle Transaktionen befinden. Die komplexe Technologie gewährleistet, dass ausschließlich die jeweiligen Eigentümer Transaktionen durchführen. Die doppelte Ausgabe während einer Transaktion kann zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Beim Senden und Empfangen von Beträgen zwischen zwei Nutzern gibt es keine Zwischeninstanz (Bank). Die Transaktionen erfolgen durch zahlreiche Rechner, die weltweit miteinander verbunden sind. Dabei wird mit dem sogenannten Peer-to-Peer-System gearbeitet. 

 

Worauf sollten Neueinsteiger achten?

 

Die hohe Volatilität des Bitcoins hat vielen Nutzern zu großem Reichtum verholfen. Und durch die zahlreichen Berichte von Bitcoin-Millionären fühlen sich viele Interessenten ermutigt, in den Markt einzusteigen. Die Aussicht auf hohe Renditen verleitet jedoch häufig zu unüberlegten Handlungen. Diese können wiederum zum Verlust des investierten Geldes führen. Deshalb sollten sich Neueinsteiger noch vor dem Kauf ihres ersten Bitcoins ausreichend informieren. Dazu gehört auch das genaue Beobachten der Kursentwicklung. Nach einiger Zeit stellt sich ein sicheres Gefühl ein, wann sich eine Investition lohnen könnte. Um so intensiver sich interessierte Anleger mit dem Bitcoin befassen, desto größer ist die Chance, hohe Gewinne zu erwirtschaften. Doch bevor überhaupt Bitcoins gekauft werden können, muss der Interessent ein Wallet einrichten. Das Wallet ist das digitale Portemonnaie, in dem die Bitcoins sicher verwahrt werden. Hierfür gibt es verschiedene Varianten von unterschiedlichen Anbietern.

 

Bitcoins sicher kaufen

Da sich das Schürfen von Bitcoins für Privatpersonen kaum mehr lohnt, werden die begehrten Coins meist auf direktem Wege gekauft. Interessierte Käufer können sich kostenlos auf einer entsprechenden Handelsplattform anmelden. Auch hier ist es wieder von Vorteil, sich im Vorfeld genau zu informieren. Denn nicht jede Handelsplattform wirkt besonders vertrauenserweckend. Und selbst auf einer seriösen Plattform, wovon es mittlerweile genügend gibt, ist generell Vorsicht geboten. Experten raten, Bitcoins oder Bitcoin-Anteile ausschließlich von vollständig registrierten und verifizierten Verkäufern zu kaufen. Nachdem der Käufer den vom Verkäufer angesetzten Betrag überwiesen hat, erfolgt eine Bitcoin-Gutschrift. Dann hat der Käufer die Wahl, ob und wann er seine Bitcoins zu einem besseren Preis wieder verkauft. Viele Nutzer halten ihre Coin-Beständeüber einen längeren Zeitraum und spekulieren darauf, dass der Kurs des Bitcoins dauerhaft steigt.