Den Devisenhandel erlernen und begreifen


Grundlagen des Devisen Handels verstehen

Den Devisenhandel erlernen und begreifen

Dieser Beitrag informiert über die charakteristischen Merkmale des Forex Handels. Sie erfahren, was unter dem Forex Broker zu verstehen ist und was Sie bei einer potentiellen Auswahl in Betracht ziehen sollten. Der Devisenmarkt, die umgangssprachliche Bezeichnung für den Forex Handel, erfreut sich steigender Beliebtheit und Popularität. Forex versteht sich als ein dezentraler Markt für den An- und Verkauf von Devisen (Währungen). Viele Anleger spekulieren im Zuge von Finanz Produkten auf die klassische Aktien an der Börse, den Optionsschein oder das Zertifikat. Dr Währungsmarkt ist mit Abstand der größte Markt in der Welt des Finanzwesens.

 

Ein erster Überblick über die Funktionsweise

Grundsätzlich gilt, dass die Devisenkurse immer in verschiedenen Währungspaaren angegeben werden. Sie kaufen eine Währung und verkaufen diese im Anschluss wieder. Die zwei Paare eines Devisengeschäftes nennen sich primäre Währung (sog. Basiswährung) und Gegenwährung. Um nun spekulieren zu können, beobachten Sie den Devisenkurs (beispielsweise den Dollar Kurs an der amerikanischen Stock Exchange) und tragen die Summe, die Sie bereits sind zu handeln, Ihrem Broker mit. Im Rahmen des Forex Handels wird der Geld- und der Briefkurs unterschieden. Erst genannter ist der Kurs, zu dem Sie eine Basiswährung verkaufen können. Der Briefkurs ist der Kurs, den Sie bezahlen, wenn Sie sich vorgenommen haben, eine Basiswährung zu kaufen.

 

Warum ein Devisengeschäft Sinn macht

Aufgrund des Handelsvolumens und der Tragweite eines Währungsgeschäftes, ermöglicht Ihnen Forex transparente Geschäfte. Viele private Spekulanten und institutionelle Händler treffen sich auf diesem Markt. Statistische Untersuchungen zeigen, dass dieser Bereich des Finanzmarktes etwa 4 Millionen US-Dollar Umsatz generiert. Außerdem bietet Ihnen der Devisenmarkt eine hohe Liquidität (die Fähigkeit Zahlungsfähig zu sein). Aufrund des hohen Handelsvolumens und der Menge an potentiellen Währungen, ist diese Form äußerst lukrativ.

 

Ein weiterer Vorteil besteht in der Mindest Einzahlung. Viele Broker sind weltweit unterwegs und verlangen in der Regel eine Mindest Einzahlung von wenigen Euro Beträgen. Geringe Transaktionskosten sind ein weiterer positiv zu nennender Aspekt

 

Spreads und Provisionen im Blick

Spread ist die Differenz zwischen dem Einkaufs und dem Verkaufswert der Währung. Stellen Sie sicher, dass die Spread Spanne möglichst niedrig angesetzt ist. Prüfen Sie, welchen Betrag Sie einzuzahlen haben, damit Sie eine Registrierung und damit einen Handel eingehen können. In der Regel sollte Ihre Einzahlung nicht mehr als 50 Euro betragen. Prüfen Sie in diesem Zusammenhang den Hebel und die richtigen Margin Anforderungen. Im Forex Geschäft entstehen sogenannte Hebel. Als Anfänger kann es ratsam sein, diesen möglichst gering zu halten. Kalkulieren Sie einen Hebel von wenigen Geld Einheiten, damit ein potentielles Verlust Risiko eingeschränkt wird.

 

Nutzen Sie ein Demo Konto

Bei der Auswahl eines Brokers beachten Sie, ob Ihnen ein Demo Konto zur Verfügung steht. Für Anfänger und Laien der Branche ist dieses bedeutsam, da erste Erfahrungen mit unechten Geldwährungen gesammelt werden können.Der Forex Handel ist ein Risikogeschäft. Kalkulieren Sie etwaige Verluste in Ihr Portfolio ein. Lassen Sie sich beraten von Experten. Lesen sie unter Umständen geeignete Fachliteratur. Bilden Sie sich weiter und nehmen Sie an Kursen teil, die Ihnen Finanz mathematisches Wissen vermitteln. Wählen Sie einen Broker, der die genannten Kriterien berücksichtigt.

 

Zusammenfassung Devisen Handel

Forex kann auch von Einsteiger gehandelt werden. Dennoch sollten sie eine differenzierte Absicherungsstrategie anwenden als versierte Börsenhändler. Wer noch nicht viele Kenntnisse mit dem Währungsmarkt hat, dem fällt es schwer anfängliche Verluste zu ertragen. Dennoch sei hierbei eindringlich gesagt: Ohne ein paar Verluste gibt es auch keinen Profit. Vergleichbar ist diese mit einer Firmengründung. Investiert man nicht in die Firma kann auch kein vernünftiger Aufbau erfolgen. Steckt man sein Geld nicht in sein Unternehmen, kann man auch keinen vernünftigen Erfolg verbuchen. Wesentlich ist hier nur, dass das Minus schon im Vorfeld festgelegt wird. Ein gutes Risk Management ist hierbei essenziell. Bei den meisten Online-Trading-Plattformen für User aus Deutschland kann man sich mithilfe eines Demokontos erst mal in die Materie einfühlen. Statt mit echtem Geld, wird einem ein bestimmter virtueller Betrag zur Verfügung gestellt. Sobald man sich sicher fühlt, ist eine Umwandlung mit den aktuellen Trades problemlos möglich. Bei den meisten Online-Trading-Plattformen kann man sich mithilfe eines Demokontos erst mal in die Materie einfühlen. Statt mit echtem Geld, wird einem ein bestimmter virtueller Betrag zur Verfügung gestellt. Sobald man sich sicher fühlt, ist eine Umwandlung mit den aktuellen Trades problemlos möglich.

 

Beim Devisen Handel unterliegt ihr Kapital einen großen Risiko, durch die Hebel dieser Finanzprodukte kann es zum Totalverlust ihrer Einlage kommen. Sorgen Sie dafür, dass Sie jegliche Risiken kennen, die der Handel mit Devisen beinhaltet.

 

Zum Broker NAGA


Definition Fiat-Geld|Vergleich Papiergeld & Kryptowährungen

Fiatwährung/Fiat-Geld

 

Fiat-Geld ist ein stoffwertloses Geld, das nicht durch reale Vermögenswerte gedeckelt ist. Beim Fiat-Geld gibt es keinen entsprechenden Gegenwert oder Eigenwert, den sogenannten Nennwert. Kritiker werfen diesem Geld vor, es kommt aus dem „Nichts“ und existiert nur so lange, wie die am Markt beteiligten Akteure ihm einen Wert beimessen. Es kann als Tauschmittel dienen und durch ein Leistungs- und Warenangebot gedeckt sein. Das Gegenstück zum Fiat-Geld ist das Warengeld, dazu gehören zum Beispiel Goldmünzen. Beim Fiat-Geld erhält man lediglich ein Stück Papier, dem ein Wert aufgedruckt wurde. Bei einer Golddublone, die bis in die frühe Neuzeit verwendet wurde, entsprach ihr Wert dem tatsächlichen Gegenwert des Edelmetalls Gold. Unser heutiges Geld wird von der Europäischen Zentralbank ausgegeben. Es gehört zum Fiat-Geld, da es keinen Gegenwert in Edelmetallen wie Gold oder Rohstoffen entspricht. 

 

Staatlich kontrolliertes Geld

Kryptowährungen gehören ebenfalls zum Fiat-Geld, denn sie bestehen aus Daten und besitzen keinen intrinsischen (inneren) Wert. Das bedeutet aber nicht, das Bitcoin & Co. wertlos sind. Um als Währung zu funktionieren, muss Geld als Tauschmittel, zur Wertspeicherung und zu Wertmessung verwendet werden können. Da die Menschen an den Wert der Kryptowährungen glauben, ist der Kreislauf einer funktionellen Währung hergestellt. Inzwischen kann man Kryptowährungen gegen Bargeld tauschen. Man tauscht also eigentlich digitales Fiat-Geld gegen nicht-digitales Fiat-Geld. Der Ausdruck „fiat“ stammt vom lateinischen Wort für „es werde bereitet“ ab und zeigt an, dass dieses Geld erschaffen wurde. Das staatliche Monopolgeld wird von Zentralbanken produziert oder durch Bankkreditvergabe, also Kredite, die nicht durch real erspartes Geld gedeckt sind. 

 

Fiat-Geld Fluch und Segen zugleich?

Schon der amerikanische Ökonom Irving Fischer (1867-1947) bezeichnete Fiat-Geld als wirtschaftliches, politisches und soziales Übel, ja als regelrechten Fluch für die Menschheit. Er und andere namhafte Ökonomen wiesen darauf hin, dass mit der Ausgabe von Fiat-Geld ein künstlicher Boom entsteht. Danach wird der Marktzins künstlich abgesenkt und Investorenausgaben steigen. Früher oder später müssen ihrer Ansicht nach die mit Fiat-Geld errichteten Produktions- und Beschäftigungsstruktur eines Landes unter der Rezession zusammenbrechen. Sobald sich die ersten Zeichen der Rezession am Himmel zeigen, versuchen Regierende und Staaten mit der Ausgabe von noch mehr Krediten und Fiat-Geld sowie der noch tieferen Absenkung der Zinsen der Tiefphase zu entgehen. Zu den Anzeichen dieser Rezession gehören die steigende Arbeitslosigkeit und die höher werdende Anzahl von strauchelnden Banken und Staaten. 

 

Fiat-Geld ist am Ende nicht mehr und nicht weniger als die durchgeführte und bisher funktionierende Marktwirtschaft. Mit Blick auf die Produktionsweise, ist Fiat-Geld vor allem Kreditgeld, denn Banken schaffen es durch Kreditvergabe. Ein erzwungenes Geld, ein entmaterialisiertes Geld in Form von bunt bedrucktem Papier oder wie im Falle von Kryptowährungen, von Bits & Bytes. 


Devisen handeln und verstehen

Wie finden Sie die passende Strategie für die unterschiedlichsten Marktszenarien? Welche Ratschläge helfen Ihnen dabei, interessante Märkte besser einzuschätzen? Ihre Taktik und Ihr Fingerspitzengefühl entscheiden über Ihren Erfolg beim Trading. Von uns bekommen Sie die gängigsten Strategien beim Handel mit Kryptocoins und wir verraten Ihnen alles Wissenswerte über die virtuellen Helfer.

 

Der gleitende Durchschnitt

 

Dieser virtuelle Helfer könnte als Basisinstrument betrachtet werden und eine regelmäßige Nutzung macht durchaus Sinn. Nichts ist für einen Trader wichtiger als das Zeitfenster für den richtigen Ein- und Ausstiegspunkt zu finden. Hierbei hilft Ihnen der gleitende Durchschnitt, indem dieser Indikator mittels einiger Trendlinien einen ausgewählten Basiswert scannt. Sie können den Kursdurchschnitt auf diese Weise über mehrere Intervalle hinweg beobachten um sich so einen guten Überblick zu verschaffen. Um eine noch bessere Übersicht zu gewährleisten, werden Trendlinien geglättet.

 

Bollinger Bänder

 

Bei diesem Indikator handelt es sich um ein Trio von drei Trendlinien, eine Mittellinie und zwei Grenzlinien sorgen für einen besseren Überblick bei volatilen Marktsituationen. Ein Hauptaugenmerk liegt hier auf der Distanz zwischen den Grenzlinien und der Mittellinie, somit handelt es sich auch bei den Bollinger Bändern um einen gleitenden Durchschnitt. Erleichtern Sie sich die Übersicht bei Seitwärtstrends und Durchbrüchen, indem Sie die Trendlinien genau beobachten. Ein stabiler Markt zeichnet sich durch nahe beieinander verlaufenden Linien ab. Driften die Bollinger Bänder auseinander, so ist eine Volatilität des Marktes erkennbar.

 

MACD (Moving Average Convergence und Divergence)

 

Dieser Indikator liefert Ihnen Hinweise auf Zusammenkunft und Trennung des gleitenden Durchschnitts. Bei diesem Werkzeug handelt es sich um einen technischen Hilfs-Indikator, der die Differenz aus zwei gleitenden Durchschnitten für Sie berechnet und diese vereinfacht darstellt. Desto größer der Abstand zur Null-Linie ausfällt, desto stärker könnte der erwartende Trend ausfallen.

 

Trendfolgestrategie

 

Eine Trendfolgestrategie ist für den Trader immer dann interessant und wirkungsvoll, wenn stabile Marktphasen über einen längeren Zeitraum auftreten, beachtenswert bei dieser Vorgehensweise ist die Entwicklung hin zu vorgegebenen Mustern. Lassen Sie sich von Ihrem Broker Hilfestellung geben, indem Sie neben Kursen in Echtzeit auch Charts und Analysen nutzen, die Ihr Broker Ihnen zur Verfügung stellt.