Was ist ein passives Einkommen ?


Die Investition in die Zukunft

Mit Hilfe vom Kryptohandel ist ein zusätzliches Einkommen machbar
Ein passives Einkommen kann mit Kryptotrading erreicht werden

Ein Begriff schwirrt durch die Presse und Blogs in Deutschland. Und nie war dieser Begriff reiz- und geheimnisvoller. Das "Passive Einkommen" weckt Phantasien und Begehrlichkeiten, dabei ist das Thema schon viel, viel älter als das Internet und bei weitem nicht so modern, wie es uns erscheint. Es ist nur eine einfache Formel.

Es geht um das Verdienen. Es geht um Geld. Wer arbeitet, der verdient Geld. Es handelt sich bei allen Tätigkeiten, die uns ein Einkommen aufgrund regelmäßiger Arbeit bescheren, um ein sogenanntes "aktives Einkommen".

Ein "aktives Einkommen" hat die Eigenschaft, dass es weg fällt, wenn die Arbeit nicht mehr gemacht wird, weil man kündigt, die Firma sich auflöst oder andere Widrigkeiten zur Einstellung derselben zwingen.

Ein "passives Einkommen" ist eine Investition in die Zukunft. Es verlangt durchaus Arbeit, Einsatz und Leistung, soll aber in Zukunft eine Konstante schaffen, die es ermöglicht, aus ihr einen festen, regelmäßigen Betrag zu gewinnen.

 

Und zwar auch dann, wenn man nicht arbeitet, vielleicht auf Reisen ist oder schläft, oder sich mit etwas ganz anderem beschäftigt. Ein unerfahrener Mensch im Bereich der Börse kann jedoch mit Hilfe des Social Tradings von den Erfahrungen professioneller Trader profitieren, indem er einfach die Trades kopiert. Mit dem aufkommen des Kryptomarkt bietet sich Menschen aus dem Mittelstand eine neue Investitionsmöglichkeit. Ist eine Investition in Bitcoins vielleicht die richtige Maßnahme? Oder sind Coins wie IOTA und Cardano die besseren Alternativen.

 

Einkommen, das bleibt und sich vermehrt

Wer an dieser Stelle begeistert nickt, wird im nächsten Satz feststellen, wie bekannt und alt diese Idee tatsächlich ist. Ein "passives Einkommen" ist das, was sich aus einem Mehrwert gewinnen lässt. Einfach gesagt: Es können die Zinsen einer Spareinlage sein. Allerdings gibt es aktuell keine Zinsen, so dass man eher zu Aktien oder Geschäftsanteile greifen sollte. Die Dividenden und Renditen können, je nach Höhe der Einlage, der Menge der Aktien und Geschäftsanteile, zu einem passiven Einkommen (also zu wiederkehrenden Zahlungen ohne Arbeit) beitragen. Dasselbe geht aber auch durch Mieteinnahmen aufgrund einer Immobilie. Auch diese können "passives Einkommen" darstellen. Nun verlangen Zinsen, Rendite oder Dividende, ja auch Mieteinnahmen ein Grundkapital. Hat man keines, so muss man kreativer an die Sache rangehen und sich überlegen, was man zu einer regelmäßigen Einnahme formen könnte. Welche Talente sich dafür anbieten. Und glaubt mir: Jeder hat Talente.

 

Nutzen Sie ihr Talent

So kann das Schreiben eines Buches unter Umständen zu regelmäßigen Einnahmen führen, wie auch eine eigene Komposition oder eine Fotografie oder eine Illustration. "Passives Einkommen" erfolgt also immer durch eine Investition. Entweder einer Investition aus viel Einsatz, Arbeit und Talent, oder aus Kapital oder einer Mischung aus all diesen Elementen. Wichtig für das "passive Einkommen" ist, dass es den Grundstock für die Schaffung eines Vermögens darstellen kann, dass dem Einnehmenden ein sorgenfreies Leben gewähren soll. Jeder kann sich die zunächst kompliziert anhörenden Börsenbegriffe aneignen und somit den eigenen Einstieg in die Börsenwelt vereinfachen. Schon mit einfachsten Mitteln lassen sich Signale für Trader erkennen und bestimmte Kennzahlen für Aktionäre erlernen. Starten kann man jederzeit mit einem kostenlosen Trading Demokonto.