Die Kryptowährung EOS


leistungsstarke Infrastruktur für dezentrale Anwendungen

Noch sind die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum die unangefochtenen Sieger auf dem Podium. Nahezu jedes neu hinzukommende virtuelle Geld wird an ihren Erfolgen gemessen. Kaum ein Jahr ist die Kryptowährung EOS auf dem Markt und schon prophezeien ihr Befürworter sowie Analysten hervorragende Aussichten. Mit der digitalen Währung EOS ist abermals neue Spannung in die Krypto-Szene eingekehrt. Zudem hat sie sich in kurzer Zeit rasant nach oben katapultiert. Seit 2017 ist EOS aktiv und hat es geschafft, sich in die Reihen der Großen der virtuellen Währung einzugliedern. Dies bezeugt Platz 5 bei CoinMarketCap mit einer Marktkapitalisierung von derzeit 12.553.082.856 USD (07. 06. 2018) und einer Erzeugung von 896.149.492 EOS (07. 06. 2018).

 

Mit ICO den Blockchain-Kosmos erobern

Das EOS Projekt benötigte zu Beginn eine Finanzierungsphase, ein sogenanntes ICO (Initial Coin Offering – Vorweg Münzangebot). Die Kampagne brauchte Startkapital, um der Idee dahinter Gestalt geben zu können. Der ICO dauert beinahe ein Jahr und es wurde ein beachtliches Kapital eingesammelt. 

 

Nach Aussage der Entwicklung war der Hintergrund dieses Verfahrens auch, interessierten Kandidaten ausreichend Frist zu geben, sich zu informieren, sich ein fundiertes Urteil zu bilden und dahingehend eine Entscheidung zu treffen. 

 

Eine Milliarde EOS wurden zu Beginn auf dem Ethereum-Netzwerk verteilt, um die Verbreitung zu pushen und voranzutreiben. 


Aktueller EOS Kurs in Realtime


Eos- die Zukunft der Kryptocoins?

Performante Entwickler mit zündender Idee 

Die Entwickler hinter EOS ist das Unternehmen Block.one, welches auf den Cayman Islands registriert ist. An deren Spitze steht der Gründer und technische Direktor Daniel Larimer, der kein Unbekannter in der Krypto-Welt ist. Larimer ist ein Blockchainentwickler und eine Legende in diesem Metier. Er wirkte schon an anderen erfolgreichen Projekten (Bitshares, Steem) mit. Die EOS-Programmierer setzen neue Standards bezüglich Skalierbarkeit und Performance. EOS zielt darauf ab, mehr Kunden auf Unternehmensebene zu erreichen. Somit wurde die digitale Währung entwickelt, damit Unternehmen darauf DApps bauen können. 

 

DApps — dezentralisierte App

DApps sind OpenSource (eine öffentliche Quelle), da die Software dezentral funktioniert. Hierfür benötigt die Software vier Voraussetzungen. Sie muss öffentlich sein und auf einer Blockchain beruhen. Obendrein offeriert sie kryptographisch verschlüsselte Token und benötigt dafür ein Verfahren, welches Token erzeugt.

 

 

EOS — die digitale Währung erregt Aufmerksamkeit

EOS ist eine Smart Contracts-Hosting-Plattform für öffentliche Projekte und dezentrale Apps. Ziel der Programmierer ist es, eine erweiterbare Blockchain mit noch höherer Benutzerfreundlichkeit für Unternehmen zu schaffen. Das System von EOS ist eine neuartige Variante und beruht auf dem Ethereum-Projekt. Überdies basiert es auf einem neu installierten Gebilde, in der Apps erstellt werden können. Es geht bei EOS nicht nur darum, eigene Tokens zu offerieren, stattdessen sollen eingeschaltete Smart Contracts den Ausgangspunkt für sonstige Währungen und Blockchain-Ökologie liefern. Zudem sollen Transaktionsgebühren minimiert (oder gar ganz wegfallen) und lange Wartezeiten eliminiert werden. Für Anwender ohne genau Kenntnisse von der Blockchain soll der Prozess sicherer und einfacher gestaltet werden. 

 

 

EOS Blockchain mit Power — schnell, sicher, transparent

Das Programm von EOS basiert auf einer Blockchain-Architektur, die Transaktionsgebühren überflüssig und eine mühelose Bereitstellung dezentraler Benutzungen möglich macht. Somit kommt EOS ohne das Erzeugen (Mining) digitaler Währung aus, da die Blöcke von 21 vorbestimmten Blockerzeugern erschaffen und überprüft werden. 

Nahezu alle drei Sekunden produziert die EOS-Blockchain neue Blöcke. Wird ein Block nicht in einem gewissen Zeitraum erzeugt, wird der Block ausgelassen. Ferner behaupten die Programmierer, dass EOS bis zu 50.000 Abwicklungen pro Sekunde bewerkstelligen soll.

 

 

EOS —Delegated Proof of Stake

Überdies setzen die Entwickler ein Zeichen, denn EOS arbeitet mit Delegated Proof of Stake (DPoS). Ihm wird bescheinigt sehr zuverlässig und robust zu sein. Zudem ist dieses Verfahren sehr wirkungsvoll, da es Nutzer drängt ihre Arbeit gewissenhaft zu erledigen, da diese sonst ausgewechselt werden könnten. DPoS verifiziert Transaktionen und sorgt für eine Art Gleichberechtigung. Jeder Besitzer eines Tokens hat einen gewissen Einfluss auf das Geschehen im Netzwerk. Der DPoS ist eine Schöpfung von Daniel Larimer. Sinn und Zweck war es, den Teilhabern (Stakeholder) jeder Münze die Chance zu geben, über den Vorgang der Konsensfindung zu votieren. Aus der Menge der Teilhaber wird für jede neue Blockerzeugung ein Kreis von Vertretern ausgewählt. Bei EOS sind dies 21 Nodes (Knoten). Wer sie betreiben darf, wird durch mehrheitliche Wahlen unter den Token-Besitzern ausgewählt. Im Grunde wird ein DPoS-Netzwerk von allen Benutzern selbst administriert.

 

Fazit:

EOS hat hochgesteckte Ziele und wird sicher daran arbeiten, diese zu verwirklichen. Zudem haben die Entwickler hochkarätige Funktionen installiert, wie Skalierbarkeit, Chancengleichheit sowie Flexibilität. Die Zielsetzung der Kryptowährung ist es, eine Blockchain für skalierbare unternehmerische Absichten zu erstellen. Als Eos Alternativen für Anleger aus Deutschland sind Stellar, Litecoins und Peercoins zu nennen.

 

Eos Alternativen:  

0x CoinArkBitcoinBinance CoinBitsharesDashDogecoinEthereumIOTALitecoinLiskMoneroNeo,

NEMOmiseGOPeercoinRippleStellarQtumTetherTenXTRONVeChainVergeZCash