Wie geht es nach dem Kurseinbruch des Bitcoins weiter ?

Das Staunen über die Kursanstiege im Jahr 2017 waren riesig. Kryptocoins und allen voran Bitcoins haben ihre Börsenwerte oft mehr als verdoppelt. Wie geht es nach den großen Verlusten beim Bitcoin weiter?Auch bei anderen Kryptowährungen wie Ripple und Ether gab es Kurseinbrüche. Ebenso wie beim Bitcoin ließ sich aber auch bei den Altcoins (IOTA, Ethereum, Eos, Stellar, Ripple, ZCASH, Peercoin, Cardano, NEM, Neo) eine anschließende Stabilisierung der Kurse beobachten. Wie sieht die Zukunft der Kryptowährungen aus?

 

Mit dem Kurseinbruch des Bitcoins sahen sich zahlreiche Finanzexperten aus Deutschland in ihren Prophezeiungen bestätigt. Nicht nur der Bitcoin verlor innerhalb eines Monats mehr als die Hälfte seines Wertes. Auch bei anderen Kryptowährungen kam es zu rasanten Kurseinbrüchen. Viele Anleger gerieten in Panik, fürchteten um ihr Vermögen und wollen nur eines: Ihre Bitcoins schnellstmöglich verkaufen. Diese Handlung halten viele Beobachter allerdings für eine überstürzte Reaktion.

 

Der Kurseinbruch des Bitcoins sei viel mehr als Korrektur zu verstehenden, als der Anfang vom Ende. Im vergangenen Jahr bahnte sich der Bitcoin unaufhaltsam seinen Weg nach oben und erreichte innerhalb von zwölf Monaten eine Wertsteigerung von fast 19.000 Euro. Ein kurzzeitiger Absturz sei diesbezüglich weder verwunderlich noch bedrohlich, geben Beobachter aus Deutschland zu bedenken. Um der Lage Herr zu werden, ist eine genaue Betrachtung mittels Chart Technik zu empfehlen. Unter Grundlagen Börse wird das ein wenig mehr erläutert.

 

Bei anderen wiederum sorgte der Kurseinbruch erst recht für erhöhtes Interesse an der digitalen Währung, denn der gesunkene Wert ermöglicht nun insbesondere Kleinanlegern einen Einstieg in das Investment. Unterdessen beschäftigen sich die Medien fortlaufend mit der Frage, wie es nach dem Absturz der bekanntesten Cyberwährung Bitcoin weitergeht. 

 

Ob sich für den Einzelnen der Kauf von Bitcoins lohnt, muss jeder selbst entschieden. Da sich derzeit der Kurs in schwindelerregenden Höhen befindet, reicht es nicht, mit kleineren Beträgen einzusteigen. Hier sind wesentlich größere Summen nötig. Als Alternative für Investitionen kämen zum einen andere digitale Währungen in Betracht, die weniger preisintensiv sind. Zum anderen können sich Anwender am Bitcoin-Mining über einen Cloud-Mining-Anbieter oder einem Mining-Pool beteiligen und somit in Bitcoin-Mining investieren. Hier ist der Einstieg schon mit relativ kleinen Beträgen möglich. Für Anfänger ohne große Kenntnisse könnte das ein passender und entspannter Auftakt in die geheimnisvolle Welt der Kryptowährung sein.

 

Vom ersten Kursanstieg bis heute 

Im Sommer 2011 verzeichnete der Bitcoin zum ersten Mal einen starken Anstieg auf etwa 27 Euro. Bald darauf stürzte der Kurs ab und pendelte sich auf 2 Euro ein. Für viele Nutzer stand zu diesem Zeitpunkt fest, dass es den Bitcoin nicht mehr lange geben wird. Doch sie wurden eines Besseren belehrt. Zweieinhalb Jahre später erreichte der Bitcoin-Kurs, der zuvor bei 100 Euro notierte, erstmals die 1.000-Euro-Marke. Es folgte ein erneuter Einbruch um ganze 80 Prozent. Bis zum Beginn des Jahres 2015 fiel der Kurs weiter ab. In den Jahren 2016 und 2017 stieg die Kryptowährung dann von einem Rekord Kurs zum nächsten, sodass am Ende  des Jahres 2017 der Kurs eines einzigen Bitcoins kurzzeitig um die 20.000$ lag. Danach beruhigte sich der Kurs zunehmend und fiel bis zum heutigen Tag um mehr als die Hälfte.

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