Hat der Bitcoin einen eigenen Wert?

Der Bitcoin generiert einen zunehmenden Eigenwert der Kryptowährungen. Wie sieht die Zukunft des Bitcoins aus und steigt sein realer Wert noch weiter an? Diese Frage beschäftigt die Krypto-Gemeinde und schwebt wie keine andere Frage über die Community.

 

Der Bitcoin wird mittlerweile von vielen Online-Geschäften, Spieleanbietern und Finanzdienstleistern als Zahlungsmittel akzeptiert. In Prag sollen jetzt noch mehr Automaten zum Bezahlen aufgestellt werden. Nutzer können unabhängig von einer Bank verschiedene Transaktionen online durchführen und die Dezentralisierung erhöht den Datenschutz . Ein Prozess, der sich im Zeitalter der Digitalisierung nicht aufhalten lässt. Im Gegenteil: Von dieser Unabhängigkeit profitieren immer mehr Menschen. Die gesellschaftliche Akzeptanz bringt Gelder in den Kreislauf. Der Kauf von Bitcoins ist sogar schon bequem per Paypal oder Überweisung möglich.

 

Überall auf der Welt besteht die Möglichkeit, Teil des zukunftsweisenden Finanzsystems zu werden. Die einzige Voraussetzung ist der Zugang zum Internet und ein Smartphone mit der entsprechenden App. Die immer größer werdende Bitcoin-Gemeinschaft steigert die Nachfrage und damit auch den Wert des Bitcoins. So trieb der jüngste Kurseinbruch zwar zeitweilig den Preis für den Bitcoin in den Keller, nicht aber seinen Wert. Wie können Menschen aus Deutschland darauf reagieren? Die Lager am Bitcoin Markt sind gespalten. Während gerade alteingesessene Trader ihre Coin Bestände halten oder gar ausbauen, glauben einige auch an einen schleppenden Untergang des beliebten Coins. Die Blockchain Technik sei überholt und nicht mehr leistungsstark genug um mit anderen Coins mitzuhalten.

 

Ein kurzer Exkurs Bitcoin Faucets: 

Bitcoin Faucets oder in deutsch Bitcoin Wasserhähne sind Webseiten oder Blogs bei denen man sich kleine Beträge der begehrten Kryptowährung abstauben kann. Diese Faucets finanzieren sich durch die Einblendung von Werbebannern auf der Seite, und zahlen je nach Einnahmen der Website ein paar Satoshis aber auch größere Beträge an die Sammler aus. Im Endeffekt wird man für das Werbung anschauen bezahlt. In den meisten Faucets ist von der Einheit Satoshi die rede, ein Satoshi ist ein 100 Millionstel Bitcoin oder etwas genauer gesagt ein Bitcoin teilt man in 1000 Millibitcoin auf, diese Millibitcoins wiederum in 1000 Bits und ein Bit entspricht 100 Satoshi also besteht ein Bitcoin aus 100 Millionen Satoshi. Das mag sich im ersten Moment unglaublich viel anhören, ist aber nicht denn man bekommt von vielen Faucets in einer Stunde rund 1500 Satoshi die man sich nur Stündlich abholen muss oder je nach Faucet auch alle 30 Minuten. Berühmte Wasserhähne sind Freebitco.in oder Moon-Bitcoin bei denen schon nach ein bisschen Aktivität auf der Seite der ein oder andere Bitcoin Betrag auf das eigene Wallet ausbezahlt werden kann. Bei Auszahlungen von kleineren Beträgen sollte man die Mindestauszahlungsgrenze beachten, diese liegt im durchschnitt bei 20 bis 30 Tausend Satoshi die man aber schon meist nach ein paar mal klicken und das lösen von Captchas zusammen gespart hat. Sicherlich ist es so möglich, dass man sich über kleinere Beträge einen gewissen Grundstock an Coin Beträgen sichert. Um auf Dauer ein passives Einkommen zu generieren reicht es aber nicht ein paar Satoshi auf Plattformen liegen zu haben. Hierfür müssen schon entweder Stunden an Aufwand betrieben oder gleich ein wenig mehr Kapital benutzt werden. Bei anderen Kryptowährungen wie Litecoins, Monero, Eos und Stellar ist die Verteilung und der Split jedoch anders geregelt. Mehr dazu in den einzelnen Unterseiten.

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