Kodak und der neue Erfolg mit KodakOne


Mit Blockchain-Technologie auf dem Weg in die Zukunft

Die Fotografie soll demokratisiert werden

Eine faire Vergütung für Autoren und die abgesicherte Vermarktung ihrer Bilder soll auf der Kodak-Plattform KodasOne möglich sein. Gleichzeitig wird die unerlaubte Nutzung von geschützten Bildern gestoppt, so die Pläne der Entwickler. Grundlage ist die Blockchain-Technologie, angelehnt an das Digitalgeld Bitcoin.

 

Einst war Kodak einer der Entwickler der klassischen Fotografie. Als das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, war klar, dass der Anbieter von Kameras und Fotozubehör den Sprung in die digitale Welt verpasst hatte. Das US-Unternehmen ist heute zumindest noch ein Spezialist für digitalen Druck. Firmenchef Jeff Clarcke will mit der Technologie neuen Schwung in die Märkte bringen und Kodak dabei eine Vorreiterstellung verschaffen.

 

Kodak arbeitet mit „Wenn Digital Inc.“, kurz WDI, zusammen. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen betreibt unter anderem in Berlin ein Büro. Gemeinsam will man ein geschlossenes Abrechnungs- und Lizenzierungssystem auf Basis der Blockchain Technologie entwickeln. Dabei wird mit der Software der dazugehörigen Ryde GmbH das Internet nach Lizenzverletzungen durchsucht. Die Lösung von zentralen Problemen von Fotografen in der digitalen Welt könnten damit gelöst werden.

 

Mit dem Kodak-Token werden Zahlungen vereinfach und beschleunigt. Darüber hinaus soll die Plattform auch zum Handel dienen. Fotografen finden in Zukunft dort alles, was sie für den beruflichen Erfolg benötigen. Neben Hardware sollen auch Reisen und Software zur Verfügung stehen, so die Pläne. 

 

Die Firma Kodak hat mit dem Kodak Coin Kodakone seinen eigenen Coin
Kodakone - der Coin von der Firma Kodak

Verstöße gegen Bilderrechte aufspüren

Durch die Anwendung von Smart Contracts erhalten alle am Lizenzierungsprozess beteiligten Akteure gleichzeitig den Anteil der Bedingungen, die zu erfüllen sind, damit das Urheberrecht übertragen werden kann. Verstöße können schnell entdeckt werden und für eventuelle Gerichtsverfahren dient die Beweissicherung als Beleg. Durch den „soften“ Vorgang sollen aber genau diese verhindert werden. Bei KodakOne konzentriert man sich lediglich darauf, dass Fotografen an mehr Einnahmen aus Lizenzgebühren kommen. Mit der künstlichen Intelligenz auf KodakOne werden Bilder bewertet, kategorisiert und eingeteilt. Fotografen und Agenturen können mühelos ihre Bilder sortieren. Vertriebs- und Marketingstrategien lassen sich dann effizienter planen. Eine genauere Bildsuche ist das Ergebnis. Gleichzeitig macht sich der Crawler auf die Suche nach unerlaubten Bildverwendungen und meldet diese. Lizenzgebühren können dann sofort über KodakCoin abgewickelt werden. 

 

Dezentrales Blockchain-Leder ohne Distributor

Auf direktem Wege erleichtert der digitalisierte und dezentrale Blockchain-Ledger den Zugriff und die Speicherung der Daten. Dabei wird keine zusätzliche Instanz wie ein Vermittler benötigt. Der Anteil der Einnahmen aus Lizenzgebühren sollen für Fotografen deutlich steigen. Als Beweis dient der digitale und unbestechliche Eigentumsnachweis auf KodakOne. Anwender erhalten mehr Kontrolle über die Nutzung ihrer Bilder und können weltweit Vertrauen in ihre Arbeit aufbauen.

 

Mit Blockchain-Technologie will Kodak bestimmte Branchen- und Nischenlösungen anbieten, die angesichts der unveränderlichen Natur der Blockchain eine hohe Sicherheit gewährleisten. Das Post-Licence-System ist ein Monetarisierungssystem für professionelle Fotografen. Jedes Jahr werden über eine Billion Fotos ins Web oder auf Social-Media Kanäle hochgeladen. Die Mehrheit davon ohne jeglichen Copyright-Schutz. Fotografen verzichten häufig darauf, weil der Aufwand zu groß und die Prozesse zum Auffinden von Urheberrechtsverletzungen zu kostspielig sind. Mit KodakOne soll sich dies in Zukunft jedoch ändern.

 

Der KodakCoin mit KodakOne soll transparente Blockchain-Lösung bringen. Jede Lizenz wird auf den Rahmenbedingungen des Smart Contracts erfolgen und die Lizenzgebühren können sofort empfangen werden. Wer seine Fotos auf die Plattform hochlädt, zahlt Registrierungs- und Lizenzgebühren. Weitere Einnahmequellen für KodakOne sind Kosten der Nutzer für die Registrierung von Urheberrechten beim US-amerikanischen Urheberrechtsamt.

 

Aus Verletzungen von Urheberrechten werden ebenfalls anteilig Gebühren an die Plattform notwendig, da diese sich um die Schadensregulierung kümmert. Weitere Einnahmen erfolgen aus dem für Ende 2019 geplanten ICO. In der dezentralen Registry sind alle Transaktionen und Lizenzvereinbarungen gespeichert.

 

Im zweiten Quartal 2019, wenn die Plattform live geht, sollen bereits über 10 Millionen Bilder auf ihr registriert sein, so die Verantwortlichen von Kodak. Schon heute arbeitet man bei Wenn Digital Inc. mit mehr als 2500 professionellen Fotografen aus allen Teilen der Welt zusammen. 

 

Die Macht der Marke Kodak

Auch wenn 2012 das Unternehmen Insolvenz anmelden musste, hat der Markenname bis heute eine große Wirkung. Durch die Ankündigung des Einstiegs in die Krypto-Welt hat Kodak auf jeden Fall das Vertrauen von Anlegern gesteigert.

 

Immerhin gehört der Name Kodak zu den bekanntesten Marken weltweit. 1888 wurde das Traditionsunternehmen gegründet und scheint erst jetzt, nach seiner Zerschlagung, auf dem richtigen Weg zu sein. Nur mit dem richtigen Gespür für neuen Trends und aktuelle Themen kann ein Unternehmen Innovationskraft beweisen. Vorausgesetzt alles kommt so, wie angekündigt.

 

WDI hat an Kodak eine unbekannte Summe übertragen und darf damit ab sofort die Marke Kodak auf der Plattform bewerben. Angeblich sollen zur Nutzung des Kodak-Branding eine ¾ Million US-Dollars geflossen sein. Kodak hält zudem 50.000 Stammaktien im angeblichen Wert von rund 1.25 Millionen US-Dollar an der Plattform.

 

Auch ein Anteil in Höhe von 3 Millionen US-Dollar in Form von Kodak-Token sind im Gespräch. Die Unternehmen selbst äußern sich nicht zu den kursierenden Angaben. Sicher aber scheint, dass sich Kodak nicht nur über einen gesteigerten Aktienwert freuen darf. 

 

Neben dem Kodak-Coin bietet der Broker NAGA zahlreiche Coins zum traden: Trading mit NAGA

 

Dritter Presale von KodacOne läuft

Schon über 70.000 Anfragen von Investoren liegen vor. Deutsche Investoren bleiben jedoch noch außen vor. Alle eingehenden Anfragen werden durch die SEC, der United States Security and Exchange Commision, detailliert geprüft.

 

Wer Erfolg hat, bekommt ein SAFT, das sind Simple Agreements for Future Tokens (Kaufoptionen). Lediglich in den USA akkreditierte Investoren können derzeit über die folgenden Webseiten die Registrierung abschließen: 

 

www.kodakcoin.com 

www.wenndigital.com 

www.cointopia.com 

www.patolan.com 

www.earlyIQ.com 

www.pickwickcapital.com 

www.natco.com

 

Es wird sich spätestens Ende 2019 zeigen, ob Kodak nur Zukunftsvisionen versprüht hat, oder aber eine neue Ära für das weltweit bekannte Traditionsunternehmen beginnt. 

 

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