Kryptowährung Bitcoin trotz Volatilität weiter auf dem Vormarsch

Warten auf den nächsten Aufschwung 

Das Jahr 2018 begann mit starken Kursschwankungen. Infolgedessen wich die Euphorie der Verunsicherung, gerade in Deutschland. Mittlerweile stabilisierten sich die Kurse einigermaßen und der Hype um Kryptowährungen hat sich spürbar gelegt. Trotz großer Volatilität ist der Ansturm auf die Coins sehr groß und der Vormarsch schier unaufhaltsam. Die Krypto-Welt wartet nun gespannt auf die nächsten Kursbewegungen. Dabei hoffen natürlich alle Anleger und Investoren auf einen vielversprechenden Aufschwung. Sollten sich die positiven Prophezeiungen bewahrheiten, dürfte sich die Geduld der Investoren im wahrsten Sinne des Wortes reichlich auszahlen.

 

 

Kommt der Kryptomarkt demnächst wieder in Schwung
Der Vormarsch der Kryptowährungen ist unausweichlich

 

Bitcoin-Kurse – nichts für schwache Nerven

Insbesondere der Bitcoin sorgt bei den Nutzern weiterhin für Anspannung. Nachdem sich der Kurs in den letzten Wochen zwischen 7.800 und 8.200 Euro einpendelte, fiel der Preis für einen Bitcoin am 23. Mai 2018 auf rund 6.400 Euro. Im Dezember 2017 notierte Marktführer Bitcoin nach einem sagenhaften Aufstieg bei 17.000 Euro. Doch anschließend war erst einmal Schluss mit dem beeindruckenden Aufstieg der bekanntesten Kryptowährung. Denn der Kurs ist in den darauffolgenden Wochen und Monaten immer wieder massiv eingebrochen. Und auch andere Kryptowährungen verzeichnen ernüchternde Werte. Neben dem Bitcoin sind IOTA, Cardano und Ethereum auf dem Vormarsch. 

 

Die Meinungen gehen seitdem weit auseinander. Beinahe täglich gibt es neue Spekulationen über baldige Kurssteigerungen. Gleichermaßen wird von den Kritikern das bevorstehende Aus der Kryptowährungen angekündigt. Bitcoin-Nutzer müssen auch weiterhin ein starkes Nervenkostüm unter Beweis stellen. Während sich die einen damit schwertun, vertrauen die anderen auf die zahlreichen positiven Prognosen. Doch sicher ist bisher nur, dass es auch weiterhin starke Kursschwankungen geben wird.

 

Werden Kryptowährungen institutionell? 

Ein klares „Ja“ kommt von einem Marktforschungsunternehmen aus den USA, das nun die Meinung der Optimisten stärkt. Demzufolge könne man nach der Bitcoin-Euphorie des vergangenen Jahres mit einer bevorstehenden Kursexplosion rechnen. Noch in diesem Jahr sollen die digitalen Währungen institutionell werden, glauben die Forscher. 

 

Doch worauf stützt das Team seine Meinung?

Wegen der starken Volatilität der Kurse birgt das Bitcoin-Investments nach wie vor ein unberechenbares Risiko. Dieses Risiko einzugehen, ist den meisten institutionellen Unternehmen gegenwärtig zu gewagt. Zudem gibt es bisher keine Regulierungen für Kryptowährungen. Doch das soll sich bald ändern. Denn die Forderungen nach staatlichen Regulierungsmaßnahmen werden zunehmend lauter. Auch was den Sicherheitsaspekt betrifft, hat sich bei den Handelsplattformen einiges getan. 

 

Inzwischen planen große amerikanische Handelsplätze, den Handel mit Bitcoins, Ripple, Litecoins und Ethereum anzubieten. Diesbezüglich schreiten auch die Planungen der Großbank Goldman Sachs voran. Derzeit häufen sich bei der US-Investmentbank die Anfragen von Kunden und Hedgefonds. Viele Banken dürften sich an Goldman Sachs, die als erste Bank an der Wall Street mit Bitcoin-Handelsoptionen agiert, ein Beispiel nehmen. 

 

Nach Einschätzung der Forscher ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis institutionelle Unternehmen den Markt betreten. Das Marktforschungsunternehmen geht davon aus, dass der richtige Zeitpunkt ausschlaggebend ist. Und auf diesen Moment warten die Großunternehmen, während sie sich mit Extra-Geldern vorbereiten. Noch in diesem Jahr soll es so weit sein.

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