Informationen zum Minen von Kryptowährungen


Bitcoin Mining Hardware kaufen aus Deutschland
Krypto Mining Hardware aus Deutschland kaufen

Auch mit dem sogenannten Krypto-Mining (Schöpfen) von Kryptowährungen waren einige Nutzer zeitweise erfolgreich. Der Begriff Mining beschreibt den Erzeugungsprozess von Kryptowährungen wie Bitcoins, Ethereum, Dash und Co. der mithilfe von Computern im Netzwerk erfolgt. Für Bitcoins gilt eine Beschränkung von maximal 21 Millionen Stück. Am Mining ist im Grunde jeder Nutzer eines Computers beteiligt, dessen Computer mit dem Bitcoin-Netzwerk verknüpft ist und seine Bewilligungen für die Transaktionen anderer Nutzer gibt. Beim Mining resultiert der Erhalt von Bitcoins als eine Form der Belohnung für den Nutzer, der dem Netzwerk die Rechenleistung seines Computers zur Verfügung stellt beziehungsweise diese mit dem Bitcoin-Netzwerk teilt. 

Eigens für das Mining wurden unterschiedliche Windows-Programme entwickelt, die jedem Nutzer das passende Programm zur Verfügung stellen. 

 

 

Was finde ich alles im Mining Bereich von Krypto-Devisen.de:

 

Unter dem Bereich Mining Arten werden drei verschiedene Möglichkeiten in Miner / Mining zu investieren aufgezeigt:

 

Hardware kaufen, Cloud Mining und Mining Pool

 

 

Gerade am Anfang ist es ratsam die Grundlagen der Mining Technik zu verstehen, hier geht es zu den Themen:

 

 

Kostenfaktoren, Proof of Stake/Work, Nodes und Mining Difficulty

 

 

Wer am Mining sich beteiligen möchten kann dies mit einem Investment in Krypto Miner realisieren:

 

 

Eine beliebte Möglichkeit in Kryptocoins zu investieren, ist der direkte Kauf und die Beteiligung an realen Coin Minern. Hier gibt es seit einiger Zeit mit der Phoenix Mining GmbH eine Firma, die Ihre Coin Miner (viele Kryptowährungen verfügbar) in Deutschland stationiert hat, sodass Sie jederzeit besichtigt werden können. Hierbei wird in die Hardware von verschiedenen Kryptowährungen wie Ethereum, Bitcoin, Litecoin und Dash investiert.

 

Mining-Start / Miner Investment

 

 

Bitcoins selbst schürfen oder direkt kaufen?

Die meisten Anleger versprechen sich durch das Investieren in den Bitcoin hohe Renditen. Dies setzt natürlich den Besitz eigener Bitcoins voraus.

Bitcoins können geschürft oder gekauft werden. Das Schürfen der Coins war noch vor einigen Jahren sehr lukrativ. Inzwischen ist es kaum mehr möglich, die hohen Anforderungen zu erfüllen. Denn die Schwierigkeit besteht darin, mithilfe leistungsstarker Rechner hochkomplexe mathematische Aufgaben zu lösen und als Erster einen bestimmten Wert zu unterschreiten. 

 

Mittlerweile gibt es ganze Mining-Unternehmen, die mit speziellen Speicher- und Grafikkarten arbeiten. Beim Schürfen von Bitcoins wird zudem enorm viel Strom verbraucht. Die Kosten sind so hoch, dass sich das Schürfen zumindest für Privatpersonen nicht mehr lohnt. Für den Bitcoin gibt es eine Obergrenze von 21 Millionen Coins. Inzwischen befinden sich 17 Mio. Coins im Umlauf, die den Schwierigkeitsgrad beim Schürfen neuer Coins jeweils erhöhten. Deshalb zieht es die meisten Anleger auf den freien Markt. Über Handelsplattformen, Onlinebörsen und Händler können Bitcoins schnell und unkompliziert gekauft werden. 

 


Durch das Minen von Kryptowährungen versprechen sich viele Nutzer hohe Gewinne. Was zunächst einfach klingt, ist in der Realität äußerst kompliziert. Das Mining beschreibt einen komplexen Rechenprozess, mit dem sich Blöcke generieren lassen. Ein Block ist ein Datensatz, der sich unter anderem aus den Transaktionsdaten des zuvor gelösten Blocks zusammensetzt. Zudem enthält dieser Datensatz das Ergebnis einer komplizierten mathematischen Aufgabe.

 

Beim Mining geht es darum, durch eine Berechnung als Erster einen Hashwert zu finden. Hier finde ich allgemeine Informationen zum Minen von Bitcoins und Co für Nutzer aus Deutschland und weiteren EU Staaten. Dieser muss einen bestimmten Grenzwert unterschreiten. Infolgedessen kommt es zur Veröffentlichung des Ergebnisses. Der Block wird schließlich an zuvor gelöste Blöcke angereiht. Auf diese Weise entsteht die Blockchain (Blockkette). 

 

Der Finder des Hashwertes wird mit einer Prämie belohnt. Diese wird ihm per Überweisung auf seinem Bitcoin-Konto gutgeschrieben. Erhielten Bitcoin-Miner einst 50 Token, werden momentan nur noch 12,5 Token ausgezahlt. Die niedrigeren Werteinheiten beruhen auf einem Protokoll, das nach 210.000 Blöcken eine Halbierung vorsieht.

 

Das Minen ist nur mit sehr leistungsstarken Rechnern möglich. Zudem wird beim Mining-Prozess enorm viel Strom verbraucht. Die dabei entstehenden Kosten können bei unerfahrenen Minern zu hohen Verlusten führen. Mining setzt außerdem umfangreiche Erfahrungen voraus. Denn schließlich sollen sich die Investitionen wieder auszahlen, aber auch Erträge einbringen. Inzwischen ist es einzelnen Minern kaum mehr möglich, einen Block zu finden. Deshalb schließen sich immer mehr Nutzer einem sogenannten Pool an. 

 

Unter dem Begriff Pool ist der Zusammenschluss einzelner Miner zu verstehen. Die Nutzer stellen dem Pool ihre Rechenleistung zur Verfügung. Damit erhöht sich die Chance auf das Lösen von Blöcken. Die Verteilung der Prämie richtet sich nach der gestellten Rechenleistung. Wobei die Lösungsweise der Blöcke und die Handhabung der Prämienverteilung unter den verschiedenen Pools variieren. Wer sich einem Pool anschließt, verpflichtet sich zudem zur Entrichtung von Gebühren.

 

Lohnt sich das Mining?

Mit der steigenden Rechenleistung wird es immer schwieriger, einen Block zu lösen. Im Laufe der Zeit änderten sich auch die Mining-Methoden. Wurde anfangs hauptsächlich mit CPU gemint, kamen später Grafikkarten und FPGAs auf den Markt. Mittlerweile nutzen viele Miner spezielle Chips, die sogenannten ASICs. Die Leistung eines ASICs übersteigt die von Grafikkarten oder FPGAs um ein Hundertfaches. Das wissen auch die professionellen Miner und Mining-Unternehmen, die im großen Umfang ASICs bestellen. Für unerfahrene Einsteiger lohnt sich das Mining nicht. Wer minen möchte, sollte sich zuvor umfangreiches Wissen aneignen und sich am besten einem Pool anschließen. 

 

Cloud-MiningMining-Pool — die kleinen Unterschiede

Beim Cloud-Miner kaufen User nach Registrierung bei diesem einen Teil der Rechenkapazität. Diese richtet sich nach den persönlichen Ambitionen des Schürfers. Der Miner benötigt dabei keine eigene Hardware und braucht sich daher um die Wartung von Geräten auch keine Gedanken zu machen. Es kann hierbei zwischen verschiedenen Kryptowährungen gewählt werden. 

 

Beim Pool-Mining schließen sich Anwender über einem Mining-Pool zusammen. Dieser setzt auf eine vorhandene Rechenleistung, die dem Mining-Pool zur Verfügung gestellt wird. Miner teilen diese Kapazität über eine Community. Anhand eines Verteilerschlüssels ergibt sich die jeweilige Entlohnung. Generell entspricht die Vergütung der anteiligen Rechenleistung.


Mining von zu Hause aus - Lukrativ oder doch nicht realisierbar

Die Spatzen in Deutschland pfeifen es schon seit langem von den Dächern. Mining ist das aktuelle pausenlose Claim in der Kryptowährung. Immer wieder werden darüber Diskussionen geführt, ob sich das Schürfen von digitalem Geld noch lohnt. Und ob die ertragreiche Zeit der Kryptowährung bereits ihr Finish erreicht hat. Da nun aber tagtäglich immer neue Nutzer weltweit in dieses Geschäft einsteigen, scheint es sich anscheinend noch zu rentieren. Verfolgen Interessierte die Charts der bekanntesten Kryptowährungen, finden sie ein Hoch und ein Tief, aber dennoch eine gewisse Konstanz. Daher kann davon ausgegangen werden, dass sich bestimmte digitale Währungen nach wie vor zum Erzeugen lohnen. Zudem finden laufend kreative neue digitale Münzen Anhänger in der Krypto-Welt. Permanent bilden sich Coins für bestimmte Interessen-Gruppen. Beispielsweise der Gun-Coin, der die Waffenlobby stärken soll, um günstigere Zahlungsabwicklungen bei Kauf und Verkauf zu finden. Unter den neueren digitalen Münzen finden Nutzer den FunFair-Coin, der eine Gelegenheit bietet Glücksspiel auf der Grundlage der Blockchain zu betreiben sowie eine echte Nutzung zu ermöglichen. Das Krypto-Fieber ist noch nicht zu Ende.

 

Miningwar in den Anfängen so unkompliziert

Viele Krypto-Anhänger können sich sicherlich noch an die Anfänge der Kryptowährung erinnern. Den Bitcoin konnten Interessenten zu einem entspannten Preis kaufen. Und wer ihn eine Zeit lang behalten hat, konnte einen ordentlichen Gewinn einstreichen. 

Eines schönen Tages kam das Bitcoin-Mining auf die Tagesordnung. Das Erzeugen der digitalen Währung vom heimischen Rechner aus. Der Begriff Minen ist in etwa gleichzusetzen mit dem Goldgraben vergangener Zeiten. Damals wurde der Rohstoff Gold abgebaut oder geschürft und Besitzer konnten ihr kleines Nugget in der Hand bestaunen. Heute schürfen Teilnehmer Krypto-Münzen — und das virtuell. Sie können nicht berührt werden, aber sie sind präsent und fast so begehrt wie die kleinen Gold-Nuggets. Inhaber können damit Waren oder Dienstleistungen kaufen — können das digitale Geld senden und empfangen. Und eventuell wird es einmal Zahlungsmittel, am Tag X.

 

Miner kaufen – was hat es kompliziert gemacht

In den Anfangszeiten, mit einer kleinen Kryptogemeinde, war es relativ einfach vom Home-Office digitale Coins rentabel zu produzieren. Ein halbwegs passabler, funktionierender Rechner mit einer vernünftigen Grafikkarte reichte dafür schon aus. Im Zuge der Beliebtheit der digitalen Münze wurde das Schürfen immer populärer und die kleine Anhängerschar wurde weltweit eine starke Gemeinschaft. Viele Teilnehmer wollten ein Stückchen vom Krypto-Kuchen hashen. Dies wiederum bedeutete, dass eine gelöste mathematische Aufgabe, eine schwieriger zu Lösende nach sich zieht. Daher reichten auf einmal der „normale“ PC und eine „normale“ Grafikkarte nicht mehr aus. Ein Run auf leistungsfähige Hardware und Grafikkarten mit mindestens 2 GB Speicherkapazität waren die Folge. Zudem kamen hohe Energiekosten, bedingt durch das energieintensive Verfahren des Proof of Work, dazu. Einige Miner, die sich zum Schürfen hochwertiges Equipment anschafften, mussten dennoch kapitulieren. 

 

Der Grund: Zum Schürfen von digitalem Geld braucht es heutzutage eine enorme Rechenleistung. Und diese Hash-Power übernehmen viele Miner. In der Blockchain werden die Listen der getätigten Transaktionen anhand einer Zahlen- und Buchstabenkombination, dem Hash, zu einem Block generiert. 

 

Warum ist dieser Prozess so aufwändig: Der Bitcoin-Entwickler Satoshi Nakamoto (Pseudonym) legte bestimmte Ordern fest. Wahrscheinlich um ein zu schnelles Überangebot des Coins zu unterbinden. 

 

Die erste Order: Das Erzeugen des Bitcoin endet bei 21 Millionen Coins. Die meisten Krypto-Coins besitzen diese Endlichkeit.

Die zweite Order: Der Bitcoin-Algorithmus wird nach 210.000 Blöcken halbiert, mit der Folge, dass stets weniger Coins auf den Markt gelangen. 

Die dritte Order: Der Hash wird immer aufwändiger und erhöht sich beständig.

 

Und hier sind die großen Mining-Anlagen auf den Plan getreten, die wesentlich schneller und effizienter Minen können. 


Mining-Anbieter oder Solo-Miner — eine Ermessenssache

In der Zeit, als jedermann sich am digitalen Geld-Schürfen beteiligen wollte, aber nicht so recht wusste wie, traten Interessegemeinschaften auf die Bildfläche, die sich Cloud-Miner oder Mining-Pools nannten. Diese Anbieter bestehen meist aus einer Mannschaft von Experten. Sie haben sich von Anfang an mit dem Thema Kryptowährung beschäftigt. Sie besitzen selbst virtuelle Münzen und waren vom Start weg fasziniert von dem kleinen Coin und seiner Unabhängigkeit von Banken und Regierungen. 

 

Mining-Anbieter besitzen große Mining-Anlagen mit Tausenden von Grafikkarten, die rund um die Uhr bestimmte Kryptowährungen Schürfen. Zum Teil befinden sich diese Betriebsstätten in Ländern mit günstigen Energiekosten und einem eher kühlen Klima.

Hier löst eine große Interessen-Gruppe gemeinsam an der kryptographischen Aufgabe. Mining-Anbieter besitzen das A und O eines effektiven Mining-Vorgangs, nämlich hochleistungsfähige Grafikkarten. Mit einem enormen Aufwand ist eventuell aktuell noch das Schürfen vom heimischen PC aus möglich — aber ob es sich als lukrativ erweist, nach Abzug aller Kosten, muss der Nutzer selbst errechnen. Einzelne Tüftler könnten hiermit durchaus noch kleine Erfolge haben.

 

De facto ist das Minen, mit den riesigen Mining-Farmen, für Anfänger entspannter und der Nutzer braucht keine Vorkenntnisse. Er sucht sich lediglich seine digitale Währung und ordert seine bevorzugte Rechenleistung. Fürs Know-How sowie dem bereitgestellten Equipment und der entsprechend georderten Rechen-Power, verlangt der Anbieter einen Kaufpreis. 

 

Allerdings ist hierbei zu beachten, sich einen seriösen Anbieter zu suchen, der tatsächliche Mining-Farmen besitzt und dies nachweisen kann. Sowie eine entsprechende Homepage und einen verfügbaren Kundendienst offeriert. 

Grundlagen über die jeweiligen digitalen Währungen findest du unter:

 Peercoin Mining

NEM Mining

Eos Mining

Qtum Mining

Tether Mining 

TRON Mining

VeChain Mining,

 Binance Coin Mining,  

Verge Mining,  

ZCash Mining  

Stellar Mining,  

Cardano Mining,  

Dogecoin Mining,

Neo Mining,

Monero Mining

Dash Mining,