Verschiedene Arten des Mining


Seit das Schürfen von Kryptowährung populär geworden ist, haben sich verschiedene Arten des Mining etabliert. Die meisten Varianten der virtuellen Währung werden weltweit durch viele Private erzeugt. Und das mittels Lösung einer verzwickten kryptographischen Aufgabe, durch das Einbringen von Rechenleistung. Die digitalen Währungen sind dezentral und von Coin zu Coin unterschiedlich aufgebaut.

Durch unterschiedliche Arten von Krypto-Mining Konzepten wird das digitale Geld langsam aber sicher wieder salonfähig gemacht. Zudem unterliegen sie keinerlei Bankenaufsicht und sind von Regierungen unabhängig. Dieser Sachverhalt trägt zur Beliebtheit der Kryptowährung bei. Viele Menschen haben das Vertrauen in die Banken verloren. Banknoten sind heutzutage größtenteils nicht mehr durch Gold gedeckt und werden bei Mangel einfach nachgedruckt.  Welche Mining Arten lohnen sich für User aus Deutschland.

 

An diesem Punkt hat Herr oder Firma Satoshi Nakamoto zur rechten Zeit einen genialen Schachzug mit dem Bitcoin installiert, dem noch viele weitere digitale Währungen folgten. Kryptowährung wird durch kryptographischen Rechenprozeese erzeugt, welches sich Minen nennt. Und da dieser Vorgang mit einer stetig steigenden Teilnehmerzahl und immer schwieriger werdenden mathematischen Aufgaben einhergeht, haben sich verschiedene Interessengruppen gebildet, die eine unterschiedliche Lösung anbieten. 

 

Wie schürfen Miner am lukrativsten? 

 

Solo-Miner

Miner, die sich vom Arbeitsplatz zu Hause aus am Schürfen von Kryptowährung beteiligen möchten, benötigen eine hochwertige Hardware mit einer leistungsstarken GPU mit mindestens 2 GB. Tiefere Kenntnisse oder Vorkenntnisse über den Vorgang wären nützlich. Um lukrativ am Erzeugen von digitaler Währung teilzunehmen, muss der PC auf der Jagd nach dem Hash permanent aktiv sein.

 

Die Kehrseite der Medaille:

Mit dem Erzeugen des Kryptogeldes rattert nicht nur der PC durchgehend, sondern auch der Stromzähler. Da in Deutschland die Energiekosten sehr hoch sind, könnte dem Miner bei der nächsten Abrechnung der Herzschlag zwei Sequenzen aussetzen. Auch wenn die eine oder andere Lösung erfolgreich war, muss sich das auf jeden Fall mit den anfallenden Kosten decken. Außerdem verursacht der Mining-Prozess durch eine perfomante Hardware Lautstärke und Hitze. 

 

Cloud-Miner

Sachkenner auf dem Gebiet des Mining haben sich hier zusammengeschlossen. Zusammen mit ihrem Know-How haben sie immense Mining-Tempel mit vielen Tausenden GPUS errichtet, die rund um die Uhr digitale Währungen erzeugen. Diese Anlagen stehen meist in Ländern mit einem maritimen Klima sowie einer einwandfreien Datenautobahn und niedrigen Energiekosten. Cloud-Miner bieten jedem die Option am Mining teilzunehmen und verschiedene digitale Währungen zu erzeugen. Der Miner braucht nicht in eigenes Equipment zu investieren und sich um Wartung keine Gedanken zu machen. Mit einem soliden Partner kann das Schürfen einzelner virtueller-Währungen lohnend sein.

 

Die Nachteile beim Cloud Mining

Der Miner ordert beim Minining-Anbieter eine Rechenleistung nach seinem Budget und bezahlt dafür einen Beitrag. Das heißt, ist die mathematische Aufgabe gelöst, wird die Lösung je nach Rechenleistung des einzelnen Schürfers honoriert. Je höher die Rechenpower des Miners ist, desto lukrativer ist die Belohnung.

 

Mining-Pool

Mining-Pools bestehen aus einer Community von Schürfern, die Betriebsmittel installiert haben, um digitale Währung zu erzeugen. Diese Pools schließen sich zusammen, um die Kosten für die Erzeugung von digitalem Geld zu minimieren. Die großen Anbieter beherrschen hier das Netzwerk, sodass für den Einzelnen die Erzeugung von verschiedenen Coins zu kostspielig wird. Sie agieren ebenso wie Cloud-Miner. Der Nutzer kauft die entsprechende Hash-Power für seine gewünschte Währung und erhält je nach Einsatz seine Entlohnung. Mining-Pools sind vorteilhaft, wenn User sich nicht sicher sind, welche Coins zu welchem Zeitpunkt profitabel zu Schürfen sind. 

 

Die Kehrseite vom Krypto Mining:

Der Miner muss beim Mining-Pool eine entsprechende Hash-Power kaufen. Dieser Betrag geht vom Gewinn weg, dafür muss sich der User keine eigene Ausrüstung zulegen. Auch hierbei gilt, je höher die Hash-Rate, desto besser fällt die Aufwandsentschädigung aus. Manche Pools erzeugen nur eine Sorte Kryptowährung. Der Schürfer muss bei der Auswahl einen soliden Anbieter herausfinden. 

 

Physikalisches Mining

Beim physikalischen Mining ist der Mining-Provider der Anbieter und Händler zugleich. Gemint werden können Ethereum, Dash, Litecoins, IOTA und Ripple. Hier stellt ein Unternehmen die komplette Hardware sowie die Software zum Minen bereit. Da bei dieser Variante auf einen Zwischenhändler verzichtet wird, entfällt die Provision an einen Dritten. Der Unterschied zwischen Physikalischem-Mining und Cloud-Mining ist, dass beim Cloud-Miner ein Dritter aktiv auftritt.

 

Die Kehrseite der Medaille:

Beim physikalischen Mining wird ebenso eine Gebühr fällig.