Samsung will Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren

Online Zahlung mittels Coins

Samsung will Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren

Hier handelt es sich wohl in Europa um die baltischen Staaten. Auch ist schon ein Partner gefunden, der für den südkoreanischen Weltkonzern die Zahlungsabwicklung übernehmen soll. Hierbei handelt es sich um die in Litauen befindende Firma CopPay, die auch für User aus Deutschland erreichbar ist.

 

Online-Zahlungen mit Kryptocoins sind zukünftig möglich

 

Das Unternehmen gab bekannt, dass nun Interessenten in den baltischen Ländern Artikel wie Laptops, Computer, Fernsehgeräte, Smartphones, Tablets und andere Waren von Samsung nun mit digitalen Währungen bezahlen können. Ebenfalls verkündete CopPay, dass Zahlungen auf diesem Weg bald auch in den Online-Shops des südkoreanischen Weltkonzerns möglich sind. Die Begründung dafür ist simpel und logisch. Der wachsende Trend zur Abwicklung von Geschäften und Käufen ist dafür der Hauptgrund. Samsung möchte durch die Entscheidung, dass Kryptowährungen nun ein anerkanntes Zahlungsmittel sind, den Bezug von Erzeugnissen und Dienstleistungen vereinfachen. 

Dies ist nicht der erste Vorstoß, den Samsung auf diesem Gebiet wagt. Der südasiatische Weltmarktführer hat schon nach Informationen aus gut informierten Quellen im Januar 2018 damit angefangen, dass er Asic-Chips produziert. Diese sind für das Bitcoin-Mining unerlässlich. Auch diesen Schritt begründete das Unternehmen ausführlich. Hier führte Samsung an, dass die wachsende Nachfrage nach solchen Produkten ein lukratives Geschäft bedeutet, durch welches sich der Umsatz und der Gewinn der Firma auf einfachste Weise steigern lassen. 

 

 

Kryptowährungen auch im Einzelhandel

 

Doch nicht nur CopPay hat sich dafür entschieden, dass es den Bitcoin im realen Warenverkehr als echte Alternative einführt und damit die digitale Welt mit den analogen Geschäften verbindet. Ein weiterer Teilnehmer ist im Bereich der Krypto-Zahlungen in Erscheinung getreten. Dabei handelt es sich um Pundi X. Die Firma plant, dass Sie bald Geräte auf den Markt bringt, mit denen der Kunde in den Geschäften mit dem Bitcoin, Ethereum oder Litecoin seine Zahlungen abschließen kann. Dafür hat der Konzern eigene Geräte entwickelt, die ähnlich wie ein Kartenlesegerät funktionieren. Die Gerätschaft mit der Bezeichnung „Pundi XPOS“ soll dafür sorgen, dass die Händler auch die Zahlungen durch eine Kryptowährung annehmen können und so über eine weitere Alternative im Zahlungsverkehr verfügen. Dadurch kommt es zu einer Steigerung der Attraktivität, weshalb sich der Umsatz verbessern kann, wenn der Einzelhändler sich für diese zusätzliche Methode entscheidet. 

 

Basics Krypto-devisen

 

Es kommt zu einer vermehrten Verbreitung von Coin

 

Die Ansätze, welche diese Unternehmen verfolgen, sind nicht nur bloße Versuche. Durch sie werden sich die Marktteilnehmer und Kunden immer bewusster, dass es sich beim Bitcoin, Litecoin oder Ethereum nicht nur um ein bloßes Spekulationsobjekt handelt. Nun ist es möglich, dass der Besitzer damit Waren, die einen inneren Wert besitzen, erwirbt. Dadurch stellen diese Kryptowährungen ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis. Daher steigt das Interesse an ihnen, weshalb sie zu einer echten Alternative zu Landeswährungen werden. Zusätzlich steigt durch die weitere Verbreitung und die Nachfrage selbstverständlich der Wert, weshalb sich das Anlegen in digitale Währungen noch mehr lohnt. Die Gewinne fallen zukünftig noch höher aus, weshalb das Investieren in Kryptowährungen immer attraktiver wird. Besonders da auf den herkömmlichen Märkten die Zinsen und Renditen derzeitig extrem niedrig sind und meistens die Inflation nicht abdecken, sind neue Wege für Anleger und Investoren attraktiv. 

 

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