Stellar Lumen im Jahr 2019 - Wie gehts weiter?

Stellar Lumen im Jahr 2019 - Wie reagiert der Kryptomarkt
Stellar Lumen im Jahr 2019

Im Januar diesen Jahres war es schon mal fast soweit: Stellar Lumen lag knapp unter 1 US-Dollar. Schafft die achtgrößte Kryptowährung im nächsten Jahr den Sprung und folgt damit seinem größten Konkurrenten Ripple?

 

Bereits jetzt bieten die großen Kryptowährungsbörsen wie Poloniex, Bittrex, Binance, Kraken, Gate und Cex Stellar an. Auf all diesen Börsen bekommt man ohne Probleme den Coin.

 

Auch konnte die Kryptowährung lukrative Partnerschaften eingehen. Dazu gehörten zum Beispiel Kooperationen mit Streaml, NeoFrame, MoneyMatch, EXCH One und SatoshiPay. Und gerade erst in diesem Sommer wurde die bereits bestehende Projektarbeit mit IBM in den USA ausgeweitet. 

 

Wertvolle Kooperation mit IBM

Zusammen soll ein sogenannter Stable Coin auf der US-amerikanischen Währung, dem Dollar, entstehen. Der neue Vermögenswert ist das erste Krypto-Projekt, dass eine stabile Wertentwicklung auf dem Stellar-Netzwerk vorweisen kann. Er wird 1:1 zum US-Dollar stehen.

 

Schon seit 2017 arbeitet IBM mit dem Stellar-Netzwerk zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Vereinfachung von grenzübergreifende Zahlungen. Die existierenden Bemühungen sind mit der aktuellen Erneuerung der Zusammenarbeit weiter intensiviert worden. Das dürft sich auch zumindest mittel- oder sogar langfristig positiv auf den Kurs auswirken.

 

Stellar ist eine Plattform, die genau wie Ethereum für Smart Contracts und DApps genutzt werden kann. Während Ethereum für die Einführung von ICOs klar an der Spitze steht, holt Stellar in letzter Zeit deutlich auf. Die Anzahl an Stellar IOCs wird weiter steigen, da die Transaktionen auf dem Netzwerk extrem schnell abgewickelt werden können. Aktuell steht der Stellar Lumen bei 0,2180 Dollar.

 

Amerikanische Insider berichten von einem großen Interesse der National Bank Australia an Stellar. Die Bank will gemeinsam mit Unternehmen aus Neuseeland Anfang 2019 12 Währungen des südpazifischen Raums in das Stellar-Netzwerk involvieren. Damit wäre ein Tausch bzw. Handel der Währungen in Echtzeit möglich. Auch in Nigeria wird mit der Stellar Blockchain gearbeitet, damit Kunden ihre Zahlungen an verschiedene Telekommunikationsanbieter schneller begleichen können. 

 

Positiver Ausblick ins Jahr 2019

Die Prognosen stehen gut, auch wenn der Coin in diesem Jahr keine großen Sprünge schaffen wird. Dazu ist der Kryptomarkt im Moment zu unübersichtlich. Ein Grund dafür könnte die Vielzahl von neuen Kryptowährungen und Projekten sein. Anlegen warten augenscheinlich erstmal ab.

 

Einige Forecast Webseiten sehen sogar erst im Jahr 2020 einen deutlichen Kursgewinn für den Stern am Kryptohimmel. Die Nachfrage nach günstigen und schnellen Transaktionen zum Tausch von unterschiedlichen Landeswährungen bliebt ein interessantes Thema, von dem die Entwickler hinter Stellar profitieren können. 

 

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Beim Ripple Coin gibt es anders als beim Bitcoin kein Krypto Mining, da die Währung von Ripple Labs selbst erzeugt und emittiert wird. Die Gesamtmenge an Coins beläuft sich auf rund 100 Milliarden.

 

Einen großen Teil der Ripples hält dabei die Firma Ripple Labs selbst in der Hinterhand. Dieses wird manchmal eher als Nachteil gesehen, weil so auf einem Schlag eine enorme Anzahl an Coins von der Firma auf den Markt geworfen werden könnte. Dies gilt bei Krypto Experten jedoch als eher unwahrscheinlich.

 

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